Heiße Luft zur Klimapolitik

Zu den Leserbriefen zum Thema Gmünder Klimapolitik:

Liebe Freunde von der SPD,
geht es euch wirklich noch um sachliche Kommunalpolitik? Die Stadtverwaltung unternimmt außerordentliche Anstrengungen, um ihren Teil zum Klimaschutz beizutragen. Beim Blick in die Leserbriefspalten fühlt sich jedoch gefühlt jedes SPD-Mitglied im Großraum Schwäbisch Gmünd dazu berufen, die Gmünder Klimaschutzpolitik wahlweise in Abrede zu stellen, als Trickserei zu verunglimpfen oder den Vorwurf der Schönmalerei in den Raum zu stellen. Konstruktive Sachpolitik hilft dem Klima weit mehr, als heiße Luft in den Leserbriefspalten.

© Gmünder Tagespost 19.01.2020 20:59
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Kommentare

Harald Seiz

Lieber Herr Sopp, leider ist ihr Leserbrief nicht konstruktiv. Sie stellen nur eine Behauptung auf, nämlich dass "die Stadtverwaltung außerordentliche Anstrengungen unternimmt, um ihren Teil zum Klimaschutz beizutragen". Beispiele, die ihre Behauptung untermauern würden oder Argumente sucht man in ihrem Leserbrief vergeblich. Leider beweist mir ihr Leserbief, dass Sie zu dem, was sie von anderen einfordern, selber nicht fähig sind. Ihr Leserbrief ist das Gegenteil von konstruktiver Sachpolitik.

Offensichtlich ist die Stadtverwaltung nicht fähig und auch nicht willens zu verhindern, dass die EUROTECH SCHWÄBISCH GMÜND GMBH im Gmünder Westen nach wie vor trotz Bürgerprotesten vor sich hinstinkt. Nur wer wie Sie, lieber Herr Simom Sopp, eine schwarz geränderte Brille mit rosa Gläsern und Scheuklappen trägt, vermag in diesem Versagen der Stadtverwaltung "außerordentliche Anstrengungen der Stadtverwaltung, um ihren Teil zum Klimaschutz beizutragen" zu erkennen.