Leserbeitrag von Frieder Kohler

Reicht die Gelbe Karte?

  • Kein (Auf-) Schrei

Sie erinnern sich an Heinrich Heine: Die Wahl-Esel https://www.schwaebische-post.de/1625471/

und erwarten jetzt einen Beitrag zur "Einheitspartei" CDU-FDP-AfD in Thüringen? Weit daneben, denn das Schweigen der Leser*innen zum "hausgemachten" Problem in https://www.schwaebische-post.de/1866299/  beschäftigt meine kleinen grauen Zellen so sehr, dass ich die letzten Zeilen zu den dort genannten 1500 Leser*innen wiederhole:

"Wenn die Leser das Wichtigste sind, dann müßte meine Frage vom 08.02. längst beantwortet sein:"WAS IST GESCHEHEN?" Längst oder Länge (Mitglied der Chefredaktion), das ist hier die Frage! Merke: Einem Charakter fällt Leichtsinn schwer und bewußte Fahrlässigkeit ist von bedingtem Vorsatz nicht leicht zu unterscheiden! Das Schweigen von mehr als 1500 Leser*innen zu diesem "Zaubertrick" führt zu der Feststellung, dass zur Grundausstattung der "Klicker" ein Tarnmaulkorb gehört. Widerspruch ist erwünscht, geniale Irrtümer bleiben Irrtümer!

Jetzt hat sich die Zahl der Schweigenden auf 2000 erhöht und ich frage mit Nachdruck Redaktion und Leserschaft:"Quo vadis (lat. „Wohin gehst du?“) ?

© Frieder Kohler 20.02.2020 10:53
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Kommentare

Christine Fuchs

Hallo Herr Kohler, Ihre Frage wird wohl weiterhin unbeantwortet bleiben. Leider ! Im Löschen war unsere Zeitung schneller, als einen Grund dafür zu liefern. Ich denke, die Antwort würde nur kommen, wenn sich 2000 Leser aufeinmal mit der roten Karte von der Schwäpo verabschieden. Wird aber nicht passieren und deshalb werden wir nie eine Antwort erfahren. 

Frieder Kohler

Christine Fuchs schrieb am 20.02.2020 um 14:25

Hallo Herr Kohler, Ihre Frage wird wohl weiterhin unbeantwortet bleiben. Leider ! Im Löschen war unsere Zeitung schneller, als einen Grund dafür zu liefern. Ich denke, die Antwort würde nur kommen, wenn sich 2000 Leser aufeinmal mit der roten Karte von der Schwäpo verabschieden. Wird aber nicht passieren und deshalb werden wir nie eine Antwort erfahren. 

Meinem Freundeskreis teilte ich mit, dass ich eine klein Zahl der Verantwortlichen (siehe  Redaktion) kenne ich und ich auch mit Herrn Dierkes in anderen (techn.) Angelegenheiten schon telefoniert oder per e-mail Kontakt hergestellt hatte. Dieses Mal liegt der Vorgang gründlich auf der schiefen Ebene  - so meine bekannte Meinung! Wenn ein mir Unbekannter (Herr Seiz) von Zensur schreibt, eine Leserin den Beitrag mit einem angehängten Kommentar vermisst, dann erwarte ich von jeder Zeitung einen Hinweis auf...."Strafbarer Inhalt von Beleidigung bis Volksverhetzung" - kurz einen Hinweis auf die verletzte Netiquette Regel.! Falls der Verfasser "braun" eingefärbt sein sollte oder ist, ist die Löschung noch weniger zu verstehen: Sind wir nicht in der Lage, auf einen groben Klotz einen fein geschliffenen Keil zu setzen? Hierzu ein uraltes Wissen:
"Wenn man die Reden der Leute verstopft, so ist das noch gefährlicher, als wenn man einen Fluss aufstaut. Wenn der Fluss eingedämmt wird, so zerreißt er die Dämme und er richtet um so größeren Schaden an (Lü Bu We (Lü Buwei) (um 300 - 235 v. Chr. ).

 Ob ich weiter in der SchwäPo schreibe, ist von der Reaktion der Redaktion abhängig. Die Badische Zeitung (Freiburg i.Br.) habe ich nach mehr als 25 Jahren "verlassen", als mich eine überforderte online-redakteurin mit dem Satz "Über Tote nur Gutes" löschte, weil sie in meiner Aussage über Lothar Späth (das Cleverle!) keine Würdigung erkennen konnte: ich hatte tatsächlich nur Tatsachen berichtet.... als stoerenfrieder!

Frieder Kohler

Letzter Versuch:

"Weil wir Gesicht zeigen wollen für guten Journalismus, für unsere Arbeit. Diese Kollegen schauen jeden Tag genauer hin, damit die Leser klarer sehen. Ihr Einsatz und ihr Verantwortungsbewusstsein prägen die Qualität des Journalismus" so unvergessen in https://www.schwaebische-post.de/1837245/ durch Chefredakteur SÜDWEST PRESSE Ulrich Becker :

"Hinschauen, um klarer zu sehen " oder Worte!Worte! keine Taten! - ..."Weil wir glauben, dass es an der Zeit ist, einmal über guten Journalismus zu reden" - und zu handeln, das ist die Frage!

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