Gut zu wissen

Verstopfung droht

Erste Kläranlagen melden Verstopfungen. Denn statt lange im Handel nach Toilettenpapier zu suchen, nutzen manche schon Küchenpapier und andere Alternativen.

Aber das führt zu ernsten Problemen für die Wasseraufbereitung.

Denn Taschentücher, Küchenpapier und auch feuchtes Toilettenpapier sind reißfester als übliches Klopapier. Landen sie im Klo, könnten die Kläranlagen verstopfen und die Pumpen lahmlegen, erklärt der Verband kommunaler Unternehmen. Zusätzliche Reinigungseinsätze bei verstopften Pumpen können sie sich bei Personalknappheit derzeit nicht leisten.

Deswegen: Wenn man überhaupt zu solchen Alternativen greifen muss, gehören sie nach Gebrauch in den Restmüll.

(dpa)

© Gmünder Tagespost 27.03.2020 16:18
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