Irak US-Bündnis zieht Soldaten ab

Drei Monate nach dem Raketenangriff auf den Militärstützpunkt K1 nahe der Stadt Kirkuk im Nordirak zieht das von den USA geführte Bündnis seine Kräfte von dort ab. Das teilte der Sprecher der Koalition mit. Ende Dezember waren mehr als 30 Raketen in der Basis eingeschlagen. Dabei wurde ein US-Bürger getötet. Die USA machten den Iran verantwortlich. Tage später wurde der iranische Top-General Ghassem Soleimani bei einem US-Raketenangriff getötet. dpa
© Südwest Presse 30.03.2020 07:45
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