Fliegen mit Hilfe

Die schwer von der Corona-Krise getroffene Fluggesellschaft Air France-KLM zeigt sich zuversichtlich, Finanzspritzen von den Regierungen Frankreichs und den Niederlanden zu bekommen.

Hoher Verlust pro Stunde

Die Lufthansa verhandelt wegen der Corona-Krise über Staatshilfe. „In Summe verlieren wir daher jede Stunde eine Million Euro unserer Liquiditätsreserve – Tag und Nacht, Woche für Woche und wohl auch noch Monat für Monat“, sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr. Die Airline befördert statt täglich 350 000 Fluggästen derzeit weniger als 3000.
© Südwest Presse 11.04.2020 07:45
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