Maskenpflicht ab dem 27. April in Baden-Württemberg: Das sagt die Landesregierung

Vorstellung der Ergebnisse der Kabinettssitzung. 

  • Symbolbild: Pixabay

Stuttgart. In den vergangenen Stunden haben die Minister des Landes zur aktuellen Corona-Lage in Baden-Württemberg getagt. Dabei ging es nicht nur um Masken, sondern auch um die allgemeine Corona-Lage, die Notbetreuung von Kindern und erste Schritte der Schulöffnung. Um 12 Uhr werden die Ergebnisse der Kabinettssitzung mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Kultusministerin Susanne Eisenmann und Sozialminister Manne Lucha vorgestellt.

 Vor einigen Wochen fanden rund 63 Prozent unserer Leser eine Maskenpflicht sinnvoll. Jetzt ist es beschlossen. Was halten Sie heute von der Entscheidung? Machen Sie mit bei unserer Umfrage.

Die Ergebnisse fassen wir für Sie im Ticker zusammen: 

  • Ab dem 27. April gilt eine Maskenpflicht in Baden-Württemberg beim Einkaufen und im öffentlichen Personenverkehr, verkündet der Ministerpräsident. Es gilt also die Pflicht, Mund und Nase zu bedecken. 
  • Ein Schal oder Tuch ist als Alternative möglich - Medizinischer Mundschutz ist erstmal dem medizinischen Personal vorbehalten
  • Grund für die Entscheidung sei, dass durch die Öffnungen der Geschäfte mehr Menschen unterwegs sind, so der Ministerpräsident
  • Wichtig ist es, dass Kontaktbeschränkungen und Abstandsregeln weiterhin streng eingehalten werden 
  • Wenn Wirtschaft geöffnet wird, braucht man mehr Kinderbetreuung: Dennoch sei es nicht verantwortbar Kitas zu öffnen, betont Kretschmann. Die Notfallbetreuung wird beibehalten und bleibt dem Notfall vorbehalten.
  • Ab dem 4. Mai beginnt der Schulanfang mit den Abschlussklassen im Allgemeinbildenden Bereich. Dann werden rud 330.000 Schülern wieder in den Schulen sein, so Eisenmann. Etwa 75 Prozent der Lehrer werden für 22 Prozent der Schülerinnen und Schüler zur Verfügung stehen
  • Keine Klausuren bis zur Prüfungen und kein Sitzenbleiben - wegen der besonderen Umstände.
  • Notbetreuung kann für Kinder bis zur 7. Klasse wahrgenommen werden. Erweiterte Notbetreuung gilt ab 27. April, so Eisenmann. 
  • Die Polizei und Angestellte im ÖPNV sollen kontrollieren, ob Masken getragen werden. Einzelheiten über Sanktionen werden von den Verantwortlichen noch besprochen. 
  • Ein Zeitraum für die Maskenpflicht sei noch nicht absehbar. Kontaktbeschränkungen "werden sehr sehr lange dauern", so Kretschmann.
  • "Auf absehbare Zeit müssen wir uns dieses Verhalten angewöhnen", sagt Kretschmann
  • 45 Prozent der Neuansteckungen finden in Bayern und Baden-Württemberg statt. "Das Ansteckungsrisiko soll so lange runtergefahren werden, bis es einen Impfstoff gibt", sagt Kretschmann. 
  • Inwieweit Kleinkinder auch eine Maske tragen sollen, muss noch besprochen werden. 
  • "Der Cannstatter Wasen wird nach aktuellem Stand nicht stattfinden", sagt Manne Lucha - doch wird in der Konferenz betont, dass dies die Stadt Stuttgart entscheide - es scheint also noch unklar
  • "Normalität wird es erst wieder geben, wenn es einen Impfstoff geben wird", sagt auch Manne Lucha
  • Heute Mittag wird über Hilfen und Förderprogramme für Hotellerie und Gastronomie besprochen - ebenso darüber, wie es ab dem 4. Mai weitergeht
  • Grund für die 800 Quadratmeter-Grenze für Ladenöffnungen sei die Entscheidung vom Bund und dem habe man sich gefügt. Kretschmann wäre für eine geringere Quadratmeterzahl. 
  • Das zweite Schulhalbjahr wird kein normales sein. Aber es soll ein normales Zeugnis für die Schüler geben, so Eisenmann.
  • In Schulen sollen Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Auch die Pausentaktung soll sich verändern, sodass dann ein Schutz gewährleitstet ist und ein Mundschutz im Unterricht nicht notwendig sei. 
  • Kretschmann sagt, dass der hohe Anstieg der Infizierten im Ostalbkreis durch die LEA zu erklären ist.  

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    © Gmünder Tagespost 21.04.2020 13:20
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    Kommentare

    Saitenschuft

    ... und wo man die Masken herbekommt bleibt dem Bürger überlassen, getreu dem Motto: Wie Sie 's machen ist mir egal aber machen Sie 's!

    Der Schal/Tuch ist doch Quatsch und nützt nichts.

    BTW: Was ist denn eigentlich mit Vermummungs- und Niqab-Verbot? Ach ja, die Terroristen sind ja jetzt auch im Home-Office (Das war Sarkasmus!!!)

    In my humble opinion

    Saitenschuft schrieb am 21.04.2020 um 11:31

    ... und wo man die Masken herbekommt bleibt dem Bürger überlassen, getreu dem Motto: Wie Sie 's machen ist mir egal aber machen Sie 's!

    ...

    Da muss ich Ihnen absolut zustimmen.

    Noch vor wenigen Tagen hieß es seitens der Politik 'Masken bringen nix', wo doch jede logische Überlegung das Tragen solcher Masken als geboten erscheinen lässt, nicht, wie häufig jammernd opponiert wird, um sich ( egoistisch nur ) selbst zu schützen, sondern um ( altruistisch ) die anderen vor uns zu schützen, auch, wenn wir ( vermutlich, hoffentlich ) nicht infiziert sind. Es sollte inzwischen hinreichend bekannt sein, dass sich das Virus bereits verbreitet, wenn der Infizierte noch nichts davon merkt. Und auch wenn in den meisten Fällen die Krankheit mit wenigen Symptomen durchgestanden wird, ist es doch ein Gebot der Menschlichkeit, sein Gegenüber vor möglicherweise schweren Folgen zu schützen - und das so lange, wie es keine Schutzimpfung gibt. Inzwischen sollten wir auch alle wissen, dass Sars-CoV-2 nicht nur die Lunge attackiert.

    Andererseits kann die Politik immer noch nicht logisch denken, dergestalt, dass sich das Virus nicht an den ominösen '800 m²' orientiert oder sich bevorzugt in Kirchenschiffen einnistet, sondern durch Abstand der Menschen voneinander, einem gegenseitigen Atemschutz durch Masken und durch Reinigen der Hände an jeder Eingangstür wirkungsvoll an der Ausbreitung gehindert wird.

    Und so, wie auch die Politik sich in beredtem Schweigen ergeht, wo die Masken für die Pflicht ( bezahlbar ) herkommen sollen, so schweigt sie auch darüber, wie wir flächendeckend an Desinfektionsmittel kommen sollen, da ist natürlich 'Eigenverantwortung' angesagt, während seitens der Politik ansonsten beinahe vorgeschrieben wird, wie viele Blatt Klopapier zu benutzen seien.

    Und so ist es erfrischend zu lesen, wie in anderen Orten seitens der städtischen Verwaltung Masken verteilt werden, während in Gmünd der Stadtrat Maskenpflicht 'fordert' und es dem Ehrenamt überlässt, Tropfen auf den heißen Stein zu verteilen - und Stadtrat und Verwaltung durch 'Tauchstation' dieses nicht mal würdigt, naja, ist halt kein 'Event', da kann man nicht glänzen, damit würde man ja zugegeben, dass man ( bildlich gesprochen ) in kurzem Hemd und ohne Hose dasteht.

    MaWi_1980

    • Die Polizei und Angestellte im ÖPNV sollen kontrollieren, ob Masken getragen werden. Einzelheiten über Sanktionen werden von den Verantwortlichen noch besprochen.
    • Ein Zeitraum für die Maskenpflicht sei noch nicht absehbar. Kontaktbeschränkungen "werden sehr sehr lange dauern", so Kretschmann.
    • "Auf absehbare Zeit müssen wir uns dieses Verhalten angewöhnen", sagt Kretschmann
    • 45 Prozent der Neuansteckungen finden in Bayern und Baden-Württemberg statt. "Das Ansteckungsrisiko soll so lange runtergefahren werden, bis es einen Impfstoff gibt", sagt Kretschmann.

    Die sind doch nicht mehr ganz sauber! Ich will mal Zahlen sehen, die eine normale Influenza mit Corona vergleichen. Also Anzahl Infektionen, schwere Verläufe, Todesrate. Und das Ganze unter Berücksichtigung, dass es einen Impfstoff für Influenza gibt. Würde man das mal seriös gegenüberstellen, käme man vermutlich zu dem Schluss, dass Corona gar nicht so viel schlimmer ist, als eine normale Grippe, und dass die Maßnahmen allesamt vollkommen überzogen sind.

    Die können uns doch nicht einsperren und uns private Kontakte verbieten, bis es einen Impfstoff gibt. Und wer entscheidet dann, wer als erstes geimpft wird, wer als zweites usw. usf.? Denn der Impfstoff wir sicherlich nicht sofort flächendeckend und in ausreichender Menge verfügbar sein.

    In my humble opinion

    MaWi_1980 schrieb am 21.04.2020 um 13:25... Die können uns doch nicht einsperren und uns private Kontakte verbieten, bis es einen Impfstoff gibt. Und wer entscheidet dann, wer als erstes geimpft wird, wer als zweites usw. usf.? Denn der Impfstoff wir sicherlich nicht sofort flächendeckend und in ausreichender Menge verfügbar sein.

    Angesichts der Eigenschaften des Virus haben Sie nur zwei Möglichkeiten,

    a) sich freiwillig an gewisse logische Gebote zu halten ( Abstand, Maske, Desinfektion ) oder

    b) in einer Art Notwehrreaktion seitens des Staates dazu gezwungen werden, wenn sich eine Mehrheit so verhält, wie Sie es in Ihrem Beitrag anklingen lassen.

    tsh

    MaWi_1980 schrieb am 21.04.2020 um 13:25

    Und das Ganze unter Berücksichtigung, dass es einen Impfstoff für Influenza gibt. Würde man das mal seriös gegenüberstellen, käme man vermutlich zu dem Schluss, dass Corona gar nicht so viel schlimmer ist, als eine normale Grippe, und dass die Maßnahmen allesamt vollkommen überzogen sind.

    Genau das, was Herr Trump in USA auch immer sagt. Und die Zahlen geben ihm Recht! Oder doch nicht?

    Ernsthaft: der gravierende Unterschied (auch wenn das viele nicht wahrhaben wollen oder nicht kapieren) ist zum einen, dass "Corona" einen schlimmeren Verlauf haben kann, in dieser Form zum ersten Mal auftritt und - und das halte ich für das gefährlichste - es eben noch keinen Impfschutz gibt. Und eine Krankheit, gegen die der vernünftigere Teil der Menschheit geimpft ist, mit einer vergleichen zu wollen, gegen die es weder ein wirksames Medikament noch eine Impfung gibt, ist nicht seriös. 

    Saitenschuft

    Nicht falsch verstehen, ich bin keinesfalls gegen die Maßnahmen, die die Regierung bislang eingeleitet hat. Nur Maskenpflicht und keine Masken verfügbar ist so, als würde ich den Menschen in der Wüste sagen: Ab Morgen müßt ich mehr essen!

    Die Maske hilft schon gegen das emittieren von "Tröpfchen" beim Husten, Niesen oder auch nur "feuchter Aussprache" Schals und Tücher sind eher für's bessere Gewissen.

    Ich fühle mich da einfach alleingelassen, weil ich keinen Plan hab, wo man die Masken bekommt, da sie bekanntlich Mangelware sind. Sowas ärgert mich dann schon.

    wbauhammer

    Nein es war nicht Trigema, sondern die Firma lederläufer in Dotternhausen. Und gerade im Zollernalbkreis gibt es jede Menge kleine Textilfirmen die auch dort noch produzieren und nicht nur die Grossen wie Trigema, Mey und Speidel. Und gerade jetzt zeigt sich doch ganz deutlich, dass der Slogan ´Geiz ist geil´ saudoof ist und wir uns durchaus Gedanken machen sollen, warum wir T-Shirts für € 5,- kaufen. Desinfketionsmittel gibt es in Ellwangen in der Stifts Apotheke und in der Apotheke am Ärztezentrum. Fläschendesinfektionsmittel im 5 Liter Kanister z.B. im Netto oder Edeka. Regelmässiges Händewaschen reicht aber auch. Es sind keine einfachen Zeiten. Aber mit etwas gesundem Menschenverstand und gegenseitiger Rücksichtnahme kommen wir dann auch wieder bessere Zeiten.

    MaWi_1980

    @tsh: ich gebe Ihnen Recht, ob und wie man Influenze und Corona seriös miteinander vergleichen kann, wird sich erst in einigen Jahren feststellen lassen. Insofern revidiere ich meine vorherige Antwort ein Stück weit. Nichstdestoweniger gehen mir die Maßnahmen bzw. die geplanten Sanktionen zu weit.

    Beispielsweise die Schutzmaskenthematik. Ich kann doch niemanden das Einkaufen z.B. von Lebensmitteln verbieten, nur weil dieser sich keine Schutzmaske organisieren konnte. Vom Land/Bund werden wir keine Masken gestellt bekommen, also sollen wir sie uns selbst organisieren. Sollten überhaupt welche lieferbar sein, zu welchem Preis? Welchen Preis müssen wir akzeptieren? Sollte ich mir keine Maske(n) organisieren können, so werde ich dennoch sanktioniert. Das geht nicht. Möchte ich als Staatsgewalt etwas sanktionieren, so muss ich zuvor erst einmal dafür Sorge tragen, dass jeder Bürger zu vertretbaren Konditionen Zugang zu den Masken erhält. Gleiches gilt übrigens auch für Desinfektionsmittel. Seit Wochen sind die Supermärkte, Drogerien und Apotheken ausverkauft.


    Was die übrigen "logischen Gebote" angeht: Abstand kann ich einhalten, das tue ich bisher auch gerne, wo und wann immer möglich. Gerne ziehe ich mir auch eine Maske über Mund und Nase, sofern verfügbar. Ich verzichte auch auf Fußball im Stadion, Kino, Kneipen und das Sonntagsessen auswärts, so lange es nötig ist. Aber manche Dinge, wie z.B. die Quadratmeterbeschränkungen, Soforthilfen die nicht sofort fließen (kenne aus meinem privaten Umfeld genügend Beispiele hierzu) etc. erscheinen mir unlogisch und unverständlich. Und was mir vor allem fehlt: der Plan, wie man zurück in die Normalität gelangt. Welche Bedingungen abseits oder anstelle Heilmittel/Impfstoff müssen ggf. erfüllt sein, um hier wieder in unser gewohntes Leben zurückkehren zu können. Darf ich mich z.B. ohne Maske bewegen, wenn ich nachweislich infiziert war und jetzt immun bin? Und was mich einfach nur aufregt, ist dieser uneinheitliche Flickenteppich in Deutschland was Maßnahmen, Ge- und Verbote anbelangt.

    wbauhammer

     

    Klassisiche deutsche Meckermentalität. Masken gibt es ohne Probleme zu kaufen. Mann muss sich halt nur ein wenig im Internet umschauen. Wir haben letzte Woche bei einem kleinen Lieferanten in der Gegend von Balingen welche bestellt zum Preis von € 11,- pro Stück und innerhalb von 2 Tagen geliefert bekommen ohne Probleme. Ich war heute heute früh in einer Apotheke in Ellwangen und da gab es literweise Desinfektionsmittel. 

    Also wo ist das Problem?

    MaWi_1980

    wbauhammer schrieb am 21.04.2020 um 15:32

    Klassisiche deutsche Meckermentalität. Masken gibt es ohne Probleme zu kaufen. Mann muss sich halt nur ein wenig im Internet umschauen. Wir haben letzte Woche bei einem kleinen Lieferanten in der Gegend von Balingen welche bestellt zum Preis von € 11,- pro Stück und innerhalb von 2 Tagen geliefert bekommen ohne Probleme. Ich war heute heute früh in einer Apotheke in Ellwangen und da gab es literweise Desinfektionsmittel. 

    Also wo ist das Problem?

    Ich nehme an, Sie meinen mit dem Lieferanten bei Balingen die Fa. Trigema. Auf deren Homepage wird zwischenzeitlich die Lieferzeit mit Juni angegeben. Ob Anfang, Mitte oder Ende Juni, steht da leider nicht. Sofern Trigema nicht gemeint war, so würde ich mich über einen Link zum Lieferanten freuen. Was das Desinfektionsmittel angeht so war ich am vergangenen Samstag (gestern und heute habe ich es noch nicht vor die Tür geschafft) in vier Aalener Apotheken und keine davon hatte antivirales Desifektionsmittel vorrätig. Habe es mir jetzt deswegen selbst gemischt.

    tsh

    MaWi_1980 schrieb am 21.04.2020 um 15:17

    @tsh: ich gebe Ihnen Recht, ob und wie man Influenze und Corona seriös miteinander vergleichen kann, wird sich erst in einigen Jahren feststellen lassen. Insofern revidiere ich meine vorherige Antwort ein Stück weit.

    :-) Danke!

     Vom Land/Bund werden wir keine Masken gestellt bekommen, also sollen wir sie uns selbst organisieren. Sollten überhaupt welche lieferbar sein, zu welchem Preis? Welchen Preis müssen wir akzeptieren? Sollte ich mir keine Maske(n) organisieren können, so werde ich dennoch sanktioniert.

    Der Mundschutz muss ja nicht "medizinisch" sein, wie "unser Landesvater" sagte, "ein Schal oder ein Tuch reichen behelfsmäßig auch aus"

    Wer selber nicht nähen kann und nicht weiss, woher er eine Maske bekommen kann, kann aus Materialien, die es (fast) in jedem Haushalt gibt, schnell eine - ohne Nähen - basteln. Die hat dann nur 90% Wirkung einer medizinischen, aber das haben 99% der billigen Einwegmasken auch nicht.

    https://praxistipps.chip.de/schutzmaske-selbst-basteln-ohne-naehen-das-empfiehlt-der-experte_119048

    Es geht bei diesen Masken - und das ist deren Problem - ja nicht darum, dass man selber nicht angesteckt wird, sondern dass man andere nicht ansteckt. Andersrum wäre die Akzeptanz sicher viel höher und jeder würde maskiert herumlaufen, da es ja einen selber schützen würde. Weil natürlich ist niemand ansteckend und selbst wenn man hustet und Fieber hat, "ist das ganz normal".

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