Warum sich „Brunnenhalde“ verspätet

Baugebiet In die Erschließungsarbeiten für das Neubaugebiet am östlichen Ortsrand Untergröningens hat es sprichwörtlich hineingeregnet. Was das für den Fortgang der Bauarbeiten bedeutet.
  • Ab Sommer sollen hier, am Ortsrand Untergröningens, die ersten Häuser entstehen. Foto: mam

Abtsgmünd-Untergröningen

Die Erschließung des Neubaugebiets „Brunnenhalde III“ am östlichen Ortsrand Untergröningens ist leicht in Verzug geraten. Durch die regennassen Monate Januar und Februar konnte die Baufirma Feickert aus Witzleben in Thüringen nicht so schnell weitermachen, wie sie eigentlich wollte.

Deshalb werden die Erschließungsarbeiten, die eigentlich im Frühjahr abgeschlossen sein sollten, nicht vor Juni fertig. Diesen Zeitpunkt nennt Bürgermeister Armin Kiemel unter Berufung auf den Bauleiter der Firma Feickert.

„Es hat einfach zu viel geregnet, die Bagger sind fast abgesoffen“, schildert Kiemel das Problem, das zur Verzögerung führt. Aber unterm Strich ist ihm nicht bange um das Baugebiet, auf das die Untergröninger lange gewartet haben. Es werde alles seinen Gang gehen. Denn von den 30 Bauplätzen sind über die Hälfte verkauft. Mehr noch: „Es liegen bereits konkrete Baugesuche vor“, berichtet Kiemel.

Das heißt: Ab dem Sommer, sobald die Erschließung fertig ist, werden die ersten Wohnhäuser in der Brunnenhalde wachsen. Im Baugebiet gibt’s Platz für Einfamilienhäuser, aber auch für Reihenhäuser sowie ein Mehrfamilienhaus. Die Straßennamen stehen auch bereits fest: Die große Ringstraße wird „Am Martinswald“ und die kleinere Straße „Steinburrweg“ benannt.

© Gmünder Tagespost 21.04.2020 19:32
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