Tod und Vewüstung nach Zyklon „Amphan“

  • Tapas Pramanik (41), dem ein umstürzender Baum ein Bein gebrochen hat, wird von Nachbarn getragen. Sie hoffen, ein Gefährt zu finden, das ihn in ein Hospital bringt. Foto: Dibyangshu Sarkar/afp
Mindestens 80 Menschen sind vom Wirbelsturm „Amphan“ in Indien und Bangladesch getötet worden. Unzählige Verletzte wie der Mann, dem ein umstürzender Baum ein Bein gebrochen hat, werden teils weit weg zu Krankenhäusern gebracht. Tausende Häuser wurden im Sturm dem Erdboden gleichgemacht. Strom gibt es in einigen Gebieten noch nicht. Einige Menschen haben die Notunterkünfte inzwischen verlassen, um ihr Zuhause wieder aufzubauen. Zahlreiche Leute hatten die Notunterkünfte gar nicht erst aufgesucht, hieß es von Behörden und Hilfsorganisationen. Manche hätten Angst gehabt, ihr Hab und Gut zurückzulassen, andere, sich in den Notunterkünften mit dem Coronavirus zu infizieren. Foto: Dibyangshu Sarkar/afp
© Südwest Presse 23.05.2020 07:45
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