25 Meter hoher Mobilfunkmast macht dem Funkschatten den Garaus

Kommunikation Am Hochbehälter Oberburg in Essingen starteten Ende März die Arbeiten für den Bau eines 25 Meter hohen Betonturms. Seit Kurzem sind diese abgeschlossen. Der Turm soll die Bürgerinnen und Bürger mit „schnellen LTE-Diensten“ versorgen, sagt Benedikt Albers, Pressesprecher des Unternehmens Deutsche Funkturm (DFMG), das den Turm erbaut hat. Und: Der Turm sorge dafür, dass es in Gebieten, die im Funkschatten liegen, Netz gibt. Genutzt wird der Mast laut Albers von der Telekom und Vodafone. Bis es soweit ist, dauert es noch eine Weile: Sechs bis zwölf Monate nach Baustart gehe der Turm in Betrieb, sagt Albers. Lange vor dem Bau hat die Gemeinde ein Gutachten erstellen und elf mögliche Standorte für einen Masten prüfen lassen. Die Oberburg habe sich als bester erwiesen. „Das ist im Augenblick eine gute Lösung“, sagt Bürgermeister Hofer. maro/Foto: maro

© Gmünder Tagespost 27.05.2020 20:58
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