Geistliches wort in der Corona-Krise

Kleine Dinge, die begeistern

Die Pfingsttage sind vorbei. Der Alltagstrott steht schon bereit, um wieder in unser Leben zu treten. Doch was bleibt von Pfingsten?

In unserer Lebensroutine scheint oft kein Platz für diesen Pfingstgeist zu sein. Dabei ist es gerade der Alltag, den der Heilige Geist durchbricht.

Im Deutschen haben wir eine wunderbare Bezeichnung dafür: Be-GEIST-erung.

Dabei müssen es nicht immer die großen Dinge sein. Eine wiederbelebte Freundschaft, ein neu entdecktes Hobby oder einfach ein längst vergessener Gegenstand aus der Schublade, es sind oft die kleinen Dinge, die uns begeistern und zu Neuem anregen.

Besonders in dieser Zeit, da unsere Handlungsmöglichkeiten begrenzt sind,

David Konopka
Pastoralreferent Bopfingen

© Gmünder Tagespost 01.06.2020 22:15
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