Lesermeinung

Zur Diskussion um die Nutzung der Schättere-Trasse:

Gestern hatte ich eine Vision, über die ich im Nachhinein herzhaft lachen musste. Ich habe mir vorgestellt, wie auf der „Schättere“-Trasse in Zukunft Fußgänger im Gänsemarsch am rechten Wegrand unterwegs sind.

Opa voraus mit dem Kinderwagen und ständigen Warnrufen; Vorsicht Fahrrad! Dahinter Oma mit dem Rollator, dann die Kinder und Enkel und alle Unterhaltung nur noch mit Handy und Head-Set möglich. Auf den restlichen 4/5 Wegbreite Radfahrer, Mountainbiker und Senoren mit E-Bikes.

Ich frage mich nun, war es eine Vision oder reelle Zukunft? Am Rosenstein ist es schon Wirklichkeit. Da überholen schon Radfahrer auf 50 cm breiten Wanderwegen. Selbst auf dem Treppenweg von der Ruine kommen schon Radfahrer runter. Als Wandergebiet beinahe nicht mehr zu empfehlen.

Bitte lasst die Schättere-Trasse weiterhin als „Grüß-Gott“ Weg für Familien, Treffpunkt und angenehmen Spazierweg erhalten.

© Gmünder Tagespost 14.06.2020 17:23
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Kommentare

Christine Fuchs

Herr Grupp , diese Vision ist auf allen Wanderwegen leider Wirklichkeit. Am Bucher Stausee kommen die Radfahrer von hinten angerast, ohne zu klingeln fahren sie so dicht an einem vorbei, dass sie fast die Jacke ausziehen.  Man muss die Augen mehr rückwärts als vorwärts haben. Es bereitet keine Freude zu  laufen. Unser Grüssgottwegle ist in der heutigen Zeit ein Kleinod . Leider wird es schon beschlossene Sache sein ,  den Radfahrern nach zu geben. Die Bitten der Bevölkerung finden kein Gehör. Dieses Herumgezerre ist beschämend. 

NMA

Der Eindruck, dass "die Bevölkerung" hinter dem Status Quo steht und einen "Treffpunkt" für Familien der ausschließlich Fußgängern vorbehalten bleiben muss als einzig mögliche Nutzung dieses Juwels von einer Mehrheit gewünscht wird, ist schlicht falsch.

Niemand ist der Meinung, dass 4/5 des Weges für Radfahrer und nur der äußerste rechte Rand für Fußgäner zur Verfügung stehen soll. Richtig ist vielmehr, dass subjektive Befindlichkeiten mit Argumenten verwechselt werden. Die Chancen eine ganzjährig befahrbare und wunderschöne, allen Bürgern offenstehende Verbindung von überregionaler Bedeutung zu schaffen, scheinen da keine Rolle zu spielen. 

Es ist in diesem Zusammenhang wichtig darauf hinzuweisen, dass nur ein sehr kleiner Teil der Strecke, die ursprünglich von Aalen bis nach Dillingen an der Donau führte, zum Zankapfel wurde. Die Möglichkeit zu schaffen, mit dem Rad aufs Härtsfeld und hoffentlich bald wieder bis an die Donau fahren zu können, sollte nicht ungenutzt bleiben.

Stimmen die geäußerten Befürchtungen, wäre es tatsächlich erforderlich getrennte Bereiche für Radfahrer und Fußgänder zu schaffen. Dies wäre zwar sonderbar, weil dies auf allen anderen Wegen aus unerfindlichen Gründen nicht notwendig zu sein scheint, aber möglich.

Die "Gefahren" für Fußgänger, sollten dann ja beseitigt sein. Verfolgt man die Diskussion hat man aber mehr und mehr den Eindruck, dass es gar nicht wirklich um Gefahren geht, sondern darum, der bösen Radfahrer- Tourismus- Marketinglobby zu zeigen, wer das Sagen hat.

Und nein, auch Umweltschutzargumente können bei genauer Betrachtung nicht als Begründung herhalten, weil die positiven Auswirkungen einer Öffnung der Trasse weit größer sind als die negativen Auswirkungen. Diese Bilanz könnte sogar noch optimiert werden, wenn man einen Teil der Parkplätze an der Trasse zurückbauen würde, da ja zukünftig viele Nutzer des Weges umweltfreundlich mit dem Rad zur Strecke und dann weiterfahren können.

Christine Fuchs

NMA schrieb am 14.06.2020 um 19:32

Der Eindruck, dass "die Bevölkerung" hinter dem Status Quo steht und einen "Treffpunkt" für Familien der ausschließlich Fußgängern vorbehalten bleiben muss als einzig mögliche Nutzung dieses Juwels von einer Mehrheit gewünscht wird, ist schlicht falsch.

Niemand ist der Meinung, dass 4/5 des Weges für Radfahrer und nur der äußerste rechte Rand für Fußgäner zur Verfügung stehen soll. Richtig ist vielmehr, dass subjektive Befindlichkeiten mit Argumenten verwechselt werden. Die Chancen eine ganzjährig befahrbare und wunderschöne, allen Bürgern offenstehende Verbindung von überregionaler Bedeutung zu schaffen, scheinen da keine Rolle zu spielen. 

Es ist in diesem Zusammenhang wichtig darauf hinzuweisen, dass nur ein sehr kleiner Teil der Strecke, die ursprünglich von Aalen bis nach Dillingen an der Donau führte, zum Zankapfel wurde. Die Möglichkeit zu schaffen, mit dem Rad aufs Härtsfeld und hoffentlich bald wieder bis an die Donau fahren zu können, sollte nicht ungenutzt bleiben.

Stimmen die geäußerten Befürchtungen, wäre es tatsächlich erforderlich getrennte Bereiche für Radfahrer und Fußgänder zu schaffen. Dies wäre zwar sonderbar, weil dies auf allen anderen Wegen aus unerfindlichen Gründen nicht notwendig zu sein scheint, aber möglich.

Die "Gefahren" für Fußgänger, sollten dann ja beseitigt sein. Verfolgt man die Diskussion hat man aber mehr und mehr den Eindruck, dass es gar nicht wirklich um Gefahren geht, sondern darum, der bösen Radfahrer- Tourismus- Marketinglobby zu zeigen, wer das Sagen hat.

Und nein, auch Umweltschutzargumente können bei genauer Betrachtung nicht als Begründung herhalten, weil die positiven Auswirkungen einer Öffnung der Trasse weit größer sind als die negativen Auswirkungen. Diese Bilanz könnte sogar noch optimiert werden, wenn man einen Teil der Parkplätze an der Trasse zurückbauen würde, da ja zukünftig viele Nutzer des Weges umweltfreundlich mit dem Rad zur Strecke und dann weiterfahren können.

Wenn eine bestimmte Gruppe sich unbedingt mit seinen Fahrrädern auf der Trasse  vergnügen  möchte, dann schafft erst mal auf allen anderen gemeinsamen Wegen für Fußgänger und Radfahrer Ordnung.  Zeigt es am Rosenstein , am Buchstausee und auf dem Weg zwischen Saverwang  und Schwabsberg ,  dass Radfahrer rücksichtsvoll fahren. Damit werdet ihr die protestierenden Fußgänger am schnellsten und am besten überzeugen. 

NMA

Christine Fuchs schrieb am 14.06.2020 um 20:03

Wenn eine bestimmte Gruppe sich unbedingt mit seinen Fahrrädern auf der Trasse  vergnügen  möchte, dann schafft erst mal auf allen anderen gemeinsamen Wegen für Fußgänger und Radfahrer Ordnung.  Zeigt es am Rosenstein , am Buchstausee und auf dem Weg zwischen Saverwang  und Schwabsberg ,  dass Radfahrer rücksichtsvoll fahren. Damit werdet ihr die protestierenden Fußgänger am schnellsten und am besten überzeugen. 

...eine bestimmte Gruppe.... von welcher "Gruppe" sprechen Sie? Wer möchte sich "vergnügen"? Menschen die mit dem Rad zur Arbeit, zur Schule/Hochschule oder ins Kino wollen?

Sollten am Rosenstein, oder wo auch immer tatsächlich Probleme vorhanden sein, hat dies unter Umständen mit einem Fehlverhalten einzelner zu tun, oder etwa nicht? Was ändert sich an diesen Problemen dadurch, dass verantwortungsbewusste Radfahrer eine eigentlich öffentliche perfekt geeignete und wunderschöne Streche nicht benutzen dürfen?

Radfahrer, Fußgänger, Hundebesitzer....es handelt sich doch nicht um Gruppen oder etwa doch? Wir gegen die, WIR müssen ERSTMAL was zeigen???? Ist nicht ernst gemeint oder?                       Sie dürfen "UNS" vorverurteilen und sind im Recht, wobei es ja UNS gar nicht gibt, aber offensichtlich egal. 

Christine Fuchs

NMA schrieb am 14.06.2020 um 20:26

...eine bestimmte Gruppe.... von welcher "Gruppe" sprechen Sie? Wer möchte sich "vergnügen"? Menschen die mit dem Rad zur Arbeit, zur Schule/Hochschule oder ins Kino wollen?

Sollten am Rosenstein, oder wo auch immer tatsächlich Probleme vorhanden sein, hat dies unter Umständen mit einem Fehlverhalten einzelner zu tun, oder etwa nicht? Was ändert sich an diesen Problemen dadurch, dass verantwortungsbewusste Radfahrer eine eigentlich öffentliche perfekt geeignete und wunderschöne Streche nicht benutzen dürfen?

Radfahrer, Fußgänger, Hundebesitzer....es handelt sich doch nicht um Gruppen oder etwa doch? Wir gegen die, WIR müssen ERSTMAL was zeigen???? Ist nicht ernst gemeint oder?                       Sie dürfen "UNS" vorverurteilen und sind im Recht, wobei es ja UNS gar nicht gibt, aber offensichtlich egal. 

Es wäre sehr schön, wenn Sie nicht unter einem Pseudonym schreiben würden. Ich möchte gern wissen, mit wem ich es zu tun habe. Mit einem  Pseudonym kann man herrlich austeilen und sich wunderbar verstecken.

NMA

Christine Fuchs schrieb am 14.06.2020 um 20:31

Es wäre sehr schön, wenn Sie nicht unter einem Pseudonym schreiben würden. Ich möchte gern wissen, mit wem ich es zu tun habe. Mit einem  Pseudonym kann man herrlich austeilen und sich wunderbar verstecken.

Es ist durchaus nicht meine Absicht mich zu "verstecken", es lieg mir auch fern "auszuteilen". Sollten Sie diesen Eindruck haben, täte mir das sehr leid. Ich würde mich freuen, wenn es trotzdem möglich wäre mit Ihnen, in dieser aus meiner Sicht wichtigen Angelegenheit, eine sachliche Diskussion zu führen. Aus meiner Sicht spricht nichts dagegen. 

Christine Fuchs

NMA schrieb am 14.06.2020 um 21:50

Es ist durchaus nicht meine Absicht mich zu "verstecken", es lieg mir auch fern "auszuteilen". Sollten Sie diesen Eindruck haben, täte mir das sehr leid. Ich würde mich freuen, wenn es trotzdem möglich wäre mit Ihnen, in dieser aus meiner Sicht wichtigen Angelegenheit, eine sachliche Diskussion zu führen. Aus meiner Sicht spricht nichts dagegen. 

Doch NMA, Sie verstecken sich hinter Ihrem Pseudonym.  Ich habe meinen Standpunkt öffentlich gemacht. Es gibt sehr viele Radwege auf der ganzen Ostalb.  Weshalb muss  dieses kleine Stückchen Trasse auch noch für Radler geöffnet werden? Bei Ihnen bin ich mir nicht sicher, ob Sie wirklich ein radfahrender Naturliebhaber sind, oder konsequent aus anderen Gründen sich so für den Ausbau der Trasse einsetzen und das alles anonym. Im übrigen ist für mich diese unnütze Diskussion Trasse beendet.

Helmut Wimmer

Sehr geehrter Herr Grupp,
ein wirklich „visionärer“ Familienausflug: Generationenübergreifende Gespräche über handy und headset auf der Schättere-Trasse. Nur der Hund darf alleine zuhause bleiben.
Zum Begriff „Trasse“: Eine Trasse ist ein Weg, Versorgungsleitung, Damm, o.ä. mit einer ausreichenden Breite auf dem Fahrzeuge fahren können. Warum soll man hier nicht mit dem Fahrrad fahren können oder dürfen? Das ist nicht vermittelbar!


Empfehlung: Den „Anti-Radfahrern“ möchte ich empfehlen, die möglichen Alternativrouten zur Trasse aufs Härtsfeld zu testen und dann ihre Meinung äußern; nicht umgekehrt. Wetten, dass hier Opa und/oder Enkel, ihre ursprüngliche Meinung ändern werden.

Zum Rosenstein: Dort funktioniert das Miteinander von Radlern, Wanderer, Kletterer, Naturschützer sehr gut; und das in einem der größten FFH-Gebiete überhaupt. Am Ostfelsen und im Bereich der Ruine werden schon seit vielen Jahren abschnittsweise Teile für den Zugang gesperrt; daran halten sich Wanderer und Kletterer. Die 50cm-Wege, von denen sie sprechen, gab es bereits in den 80-er Jahren; vor der MTB-Zeit. Das Gebiet Rosenstein kann vorbildlich Naturschutz und Tourismus in Einklang bringen.


Es funktioniert eben nur mit gegenseitiger Rücksichtnahme, Toleranz und Sozialkompetenz.

NMA

Christine Fuchs schrieb am 15.06.2020 um 09:12

Doch NMA, Sie verstecken sich hinter Ihrem Pseudonym.  Ich habe meinen Standpunkt öffentlich gemacht. Es gibt sehr viele Radwege auf der ganzen Ostalb.  Weshalb muss  dieses kleine Stückchen Trasse auch noch für Radler geöffnet werden? Bei Ihnen bin ich mir nicht sicher, ob Sie wirklich ein radfahrender Naturliebhaber sind, oder konsequent aus anderen Gründen sich so für den Ausbau der Trasse einsetzen und das alles anonym. Im übrigen ist für mich diese unnütze Diskussion Trasse beendet.

Dieses kleine Stückchen ist ein Bestandteil von etwas Großem. Wieso ein, wie Sie ja selbst sagen, kleines Stück etwas Großes verhindern sollte, verstehe ich nicht.

Ich bin häufig auf der Trasse unterwegs, übrigens meist zu Fuß. Da sowohl die Steigung zum Braunenberg, als auch die Steigungen auf den angeblich vorhandenen alternativen Strecken aufs Härtsfeld meine Kondition überfordern, fahre ich halt mit dem Auto aufs Härtsfeld und besuche z.B. das Dellenhäule, die Kapfenburg oder das Kloster Neresheim.

Dort parke ich und gehe spazieren. Gäbe es eine sichere und nicht so steile Möglichkeit den Albaufstieg mit dem Rad zu überwinden, würde ich diese wahrscheinlich auch nutzen. Und ich denke, dass es nicht nur mir so gehen würde.

Helmut Wimmer

NMA schrieb am 15.06.2020 um 09:55

Dieses kleine Stückchen ist ein Bestandteil von etwas Großem. Wieso ein, wie Sie ja selbst sagen, kleines Stück etwas Großes verhindern sollte, verstehe ich nicht.

Ich bin häufig auf der Trasse unterwegs, übrigens meist zu Fuß. Da sowohl die Steigung zum Braunenberg, als auch die Steigungen auf den angeblich vorhandenen alternativen Strecken aufs Härtsfeld meine Kondition überfordern, fahre ich halt mit dem Auto aufs Härtsfeld und besuche z.B. das Dellenhäule, die Kapfenburg oder das Kloster Neresheim.

Dort parke ich und gehe spazieren. Gäbe es eine sichere und nicht so steile Möglichkeit den Albaufstieg mit dem Rad zu überwinden, würde ich diese wahrscheinlich auch nutzen. Und ich denke, dass es nicht nur mir so gehen würde.

Hallo NMA,

Meine Hochachtung vor Ihrer Ehrlichkeit und Offenheit. Sie sind einer der wenigen die darstellen, dass ihnen die Alternativrouten zu beschwerlich sind. Deshalb wird eine weniger anstrengende Auffahrt aufs Härtsfeld benötigt. Sportlich trainierte benötigen die Schättretrasse nicht.

In my humble opinion

Christine Fuchs schrieb am 15.06.2020 um 09:12

... Sie verstecken sich hinter Ihrem Pseudonym.  Ich habe meinen Standpunkt öffentlich gemacht. ...

NMA hat seinen Standpunkt deutlich und klar 'öffentlich' gemacht, wie Sie Ihren. Der versteckte Vorwurf trifft also nicht.

Die andere Frage ist doch, ob sich die Qualität eines Arguments ändert, wenn der Verfasser sich hier 'NMA' nennt oder mit 'Otto Normalverbraucher' ( Beispiel, um keine Person zufällig zu benennen ) firmieren würde. Was würde sich für Sie denn damit ändern?

Daniel Ditzinger

NMA schrieb am 15.06.2020 um 09:55

Dieses kleine Stückchen ist ein Bestandteil von etwas Großem. Wieso ein, wie Sie ja selbst sagen, kleines Stück etwas Großes verhindern sollte, verstehe ich nicht.

Ich bin häufig auf der Trasse unterwegs, übrigens meist zu Fuß. Da sowohl die Steigung zum Braunenberg, als auch die Steigungen auf den angeblich vorhandenen alternativen Strecken aufs Härtsfeld meine Kondition überfordern, fahre ich halt mit dem Auto aufs Härtsfeld und besuche z.B. das Dellenhäule, die Kapfenburg oder das Kloster Neresheim.

Dort parke ich und gehe spazieren. Gäbe es eine sichere und nicht so steile Möglichkeit den Albaufstieg mit dem Rad zu überwinden, würde ich diese wahrscheinlich auch nutzen. Und ich denke, dass es nicht nur mir so gehen würde.

Hallo,

da haben Sie vollkommen recht! die alternativen Strecken sind auf jeden Fall nicht Familien tauglich. Des Weiteren möchte ich doch noch anmerken das es sehr gut gemeinsam auf kleinen und schmalen Wegen funktioniert man sieht es doch in Unterkochen von der OMV Tankstelle bis zum Sport Stütz ist der Gehweg für Fußgänger als auch für Radfahren und dieser ist deutlich schmäler als die Schättre Trasse und da gab/gibt es doch auch keine Probleme...

am besten wäre doch eine Volksabstimmung

CounterSpio

NMA schrieb am 14.06.2020 um 19:32

Und nein, auch Umweltschutzargumente können bei genauer Betrachtung nicht als Begründung herhalten ...

Ich kann NMA nur beipflichten: wie glaubwürdig sind die Umweltargumente, wenn eine gewählte Vertreterin des Unterkochener Ortschaftsrats sich einerseits als Beschützerin der Natur gegen die Radfahrer profiliert, andererseits den Vorstoß eines Leserbriefschreibers zur Neuplanung eines Albaufstiegs (die von der BI geforderte neue Straße beim Römerkeller) mit "Nagel auf den Kopf getroffen, fünf Sterne" kommentiert. Zu lesen im Beitrag: Zum Thema „Albaufstieg“ von Rolf Prim in diesem Forum.

Klaus Berger

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