Freilaufender Hund beißt Wildtiere tot

Polizeibericht In Lautern werden zwei tote Tiere aufgefunden – beide mit Bisswunden. Nun sucht die Polizei Zeugen.

Heubach-Lautern. Hat ein freilaufender Hund in Lautern zwei Wildtiere totgebissen? Zumindest geht die Polizei derzeit davon aus. So wurde im Bereich Rosensteinstraße und Ölmühle-Lappertal am Donnerstagmorgen gegen 8.15 Uhr ein kleiner Rehbock mit einer schweren Bisswunde gefunden. Wie die Polizei berichtet, musste der Jagdpächter den Rehbock von seinem Leiden erlösen.

Möglicherweise, so berichtet die Polizei weiter, stehe ein anderer Vorfall damit in Verbindung: So wurde bereits am Mittwoch zwischen 17.30 und 20 Uhr ein Hasenstall, der im Garten eines Grundstückes in der Bischof-Lipp-Straße aufgestellt ist, vermutlich ebenfalls durch einen Hund beschädigt, eingedrückt und anschließend ein Hase totgebissen.

Der Polizeiposten Heubach bittet in beiden Fällen nun Zeugen, denen in Lautern ein freilaufender Hund aufgefallen ist, sich unter der Telefonnummer (07173) 8776 zu melden.

© Gmünder Tagespost 18.06.2020 22:09
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