39,75 Prozent

Verbittert wurde um Viertelspunkte gefeilscht. Landrat Hermann Mader hatte 41,5 Prozent Kreisumlage von den Gemeinden gefordert und nach einer hitzigen Debatte, in der nach Ansicht des HZ-Beobachters "mitunter auch unschöne Worte fielen", 39,75 Prozent bekommen. Damit bekommt die Kreisverwaltung weniger als 40 Millionen Euro von den Gemeinden; auf 44,8 Millionen Euro belaufen sich die Sozialkosten.
© Gmünder Tagespost 21.12.2005 00:00
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