Zum Abschied gibt’s eine Vase

Kunsthandwerk Die Stiftung Gold- und Silberschmiedekunst verabschiedet Gmünds Ersten Bürgermeister Dr. Joachim Bläse.
  • Ein Abschied mit Abstand (v.l.): Conrad Stütz, Dr. Joachim Bläse und Ulrike Kleinrath. Foto: privat

Schwäbisch Gmünd, Seit seinem Amtsantritt im Juni 2002 engagierte sich Bürgermeister Dr. Joachim Bläse als stellvertretender Vorsitzender für die Ziele der Stiftung Gold- und Silberschmiedekunst in Schwäbisch Gmünd. Über 18 Jahre lang habe er sich für die Entwicklung der Gmünder Gold- und Silber-Tradition, insbesondere auch für die Arbeit der Ausbildungsstätten eingesetzt. „Wir lassen Sie nur schweren Herzens ziehen und freuen uns, dass Sie als neuer Landrat des Ostalbkreises die Besonderheiten unserer Stadt und Region weiterhin im Blick haben“, betont Ulrike Kleinrath, Geschäftsführerin der Stiftung Gold- und Silberschmiedekunst.

Conrad Stütz bedankte sich stellvertretend für alle Vorstandsmitglieder mit einer edlen Vase aus Silber für die gute Zusammenarbeit. Dr. Joachim Bläse konnte diesen Dank nur erwidern: „Es war mir immer eine große Freude und ein ebensolches Anliegen, die Stiftung und ihre Arbeit zu unterstützen. Was gibt es Schöneres, als eine über Jahrhunderte gewachsene Tradition mit starken Partnern in die Zukunft zu führen – am Puls der Zeit und mit Werten, die verbinden?“

© Gmünder Tagespost 04.09.2020 20:45
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