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Hauptgewinn für die Musikschule

Musikschule der Stadt Aalen Der Kulturbahnhof eröffnet für alle die gesamte traditionsreiche Institution neue Türen.
  • Die ersten Proberäume der städtischen Musikschule Aalen sind bereits in Betrieb. Foto: opo
  • Auch große Ensembles, wie das Städtisches Orchester, profitieren vom Umzug in den KubAA.Foto: opo
  • Ein Alleinstellungsmerkmal der Aalener Musikschule in unserer Region ist die große Ballettklasse. Foto: opo
  • Der Kulturbahnhof ist ein Leuchtturm in der Kulturlandschaft Ostwürttembergs. Foto: opo
  • Viel Platz zur Entfaltung im KubAA: Der neue Proberaum der städtischen Musikschule Aalen für Orchester. Foto: opo

Von allen Kulturinstitutionen, die in den neuen Kulturbahnhof einziehen, gehört die Musikschule zu den ältesten. Bis dato mussten die Musikschüler je nach Instrument auf den Galgenberg beziehungsweise in die Hegelstraße. Alles Schnee von gestern, öffnet doch der Kulturbahnhof nun für alle viele neue Türen. „Wir bringen auch im Kulturbahnhof Tradition und Moderne zusammen, bleiben unserem Motto treu: Wo Musikschule darauf steht, ist auch ganz viel Musikschule darin“, betont Schulleiter Christoph Wegel.

„Hier spielt die Musik!“

Nahezu 30 verschiedene Instrumente werden von 40 Musiklehrern unterrichtet, dazu kommen noch musikalische Früherziehung, Ensemble- und Orchesterangebote. Alles frei wählbar von Einzel- bis Klassenunterricht, von Klein- bis Großgruppen. Dabei baut Christoph Wegel auf das pädagogische wie technische Können seiner Lehrkräfte. „Uns allen liegt es am Herzen, bei den Schülern das Interesse am Musizieren zu wecken, sie zu ermutigen, Neues kennenzulernen, vielfältige Erfahrungen zu sammeln und schöpferisch tätig zu sein.“

Dafür bieten die Räumlichkeiten im Kulturbahnhof die besten Voraussetzungen. Christoph Wegel bringt es knapp auf den Punkt: „Gute Erreichbarkeit, kurze Wege, helle, lichte Räume und eine schöne Atmosphäre“.

Die „neue“ Musikschule liegt in zentraler Lage, der unmittelbar angrenzende Parkplatz fällt hierbei positiv ins Gewicht, gerade wenn jüngere Schüler zum Unterricht gebracht werden, während ältere Schüler den KubAA auch gut zu Fuß, dem Fahrrad oder mit dem ÖPNV erreichen können. Sicherheit ist hier das A und O.

Der Musikschulleiter vergisst nicht zu erwähnen, dass dies alles keine Selbstverständlichkeit ist. „Nicht jede Stadt ist bereit, so viel in eine doch so unverzichtbare Institution zu investieren wie Aalen. Da muss man schon mit der Lupe suchen.“

Große Ballettabteilung

Doch nicht nur auf die große Palette an Instrumenten, die an der Musikschule unterrichtet werden, ist Christoph Wegel stolz, sondern auch auf ein weiteres, ganz besonderes Alleinstellungsmerkmal. „Sie werden in der Region keine andere Musikschule finden, die zusätzlich über eine solch umfangreiche Ballettabteilung verfügt.“ Auf ideale Weise kommen so Musik und Tanz zusammen, ergänzen sich aufs Beste, wie zahlreiche gemeinsame Aufführungen in der Vergangenheit belegen.

Das soll auch in Zukunft so sein. Mit „Der Nikolaus kommt!“ steht bereits die erste große Veranstaltung im Terminkalender. Danach geht es Schlag auf Schlag, verrät Wegel: „Wir sind alle superglücklich, dass sich der Musikschule im Kulturbahnhof solch vielfältige Möglichkeiten eröffnen. Davon profitieren Schüler, Eltern, Lehrer sowie alle Musik- und Tanzinteressierte. KubAA – das ist wie ein Sechser im Lotto!“

© Gmünder Tagespost 29.09.2020 16:18
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