Leserbeitrag von Martin Natter

2020,

Das Leben schreibt seine eigene Geschichte, so wie dieses Jahr mit Corona.

Und das hat uns zum Teil fest im Griff. Da bleibt nur die Frage,, wie geht es weiter und was kommt danach ?! Will uns vielleicht jemand zeigen dass wir unser Leben grundlegend ändern müssen ?!

Ich schau zum Fenster raus, und das da draußen ist nicht mehr das wie es mal war.

Alles verändert sich rasend schnell, aber wollen wir all diese Veränderungen.

Brauchen wir sie ?! Wollen wir sie ?! Ich nicht.

Denk mal drüber nach an diesem Mittwochabend.

In diesem Sinne,

bleib da und bleib gesund :-) 

© Martin Natter 30.09.2020 18:10
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Kommentare

Karin Hofmann

Hallo Herr Natter,

ich erkenne aus Ihren Aussagen, daß Sie ein Conora-Leugner sind. Ich erkenne an Ihren Aussagen, daß Sie die Einschränkungen, die wir jetzt haben, nicht akzeptieren. Die hohe Zahl der jetzigen Infektionen kam durch Anti-Conora-Proteste, Familienfeiern und durch NICHT-Einhalten der Abstandsregeln zustande.

Der wichtigste Satz von Ihnen war: Wollen WIR diese Veränderungen? Brauchen wir diese Veränderungen?

Herr Natter: Es geht nicht um unser Wollen oder Brauchen, sondern um unser Überleben.

Wir, in Deutschland - durch unsere Schutzmassnahmen - haben noch Glück gehabt. In der restlichen Welt sieht es schlimmer aus. 

Ich lese, SIE sind nicht bereit Einschränkungen in Kauf zu nehmen. Wenn SIE, Herr Natter, diese "Veränderungen" zum Schutz aller Menschen nicht wollen: Dann sind SIE eine Gefahr.

Während wir alle die Regeln verstehen müssen, sie einhalten müssen, damit wir noch "einigermassen" davonkommen, fragen SIE sich ob wir diese Veränderungen wollen? Wir alle wollen sie nicht, können aber verstehen, dass es sein muss und halten die Regeln ein, so schwer es allen fällt. 

Zu Ihren Fragen: 

"Brauchen wir sie", "Wollen wir sie"? ICH NICHT..

rate ich Ihnen, sich direkt an unsere Regierung zu wenden, die Ihnen sicher Antwort geben kann. 

 

 

Frieder Kohler

„Wir riskieren gerade alles, was wir in den letzten Monaten erreicht haben“, warnte die CDU-Politikerin mit Blick auf die wachsende Sorglosigkeit" - so redet Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Herr Natter. Dieser bekennt:" Ich schau zum Fenster raus, und das da draußen ist nicht mehr das wie es mal war" und er hat recht. Die Jahreszeiten wechseln und auf jede Nacht folgt ein neuer Tag. Aus Sekunden werden Minuten, diese zu Stunden, Tagen, Monaten und Jahren - und jedes Leben, Herr Natter, hat eine eigene Geschichte. Weshalb dann Ihre Fragen zu ungenannten Veränderungen: Brauchen wir sie? Wollen wir sie? Wollen oder können Sie den Leser*Innen nicht sagen, was Sie (ver-)ändern wollen? 

Dazu aus Herrn ZETTS BETRACHTUNGEN (Hans Magnus Enzensberger/Suhrkamp) zur Wiederholung:"Sie müssen nicht glauben, was ich Ihnen sage. Aber vielleicht  können Sie es brauchen. Man muß sich der Gedanken der anderen bedienen, weil die eigenen sich sonst im Kreise drehen." So Z., um seinen Hang zum Ideen-Diebstahl zu rechtfertigen (Nr.175).

Karin Hofmann

Frieder Kohler schrieb am 01.10.2020 um 10:40

„Wir riskieren gerade alles, was wir in den letzten Monaten erreicht haben“, warnte die CDU-Politikerin mit Blick auf die wachsende Sorglosigkeit" - so redet Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Herr Natter. 

Hallo Herr Kohler,

leider kann ich keinen einzigen Satz von Herrn Natter pro SCHUTZ, pro AUFPASSEN, pro REGELN EINHALTEN und gegen die wachsende Sorglosigkeit (wie Angela Merkel es getan hat) finden. Stattdessen lese ich: "Wollen wir diese Veränderungen, brauchen wir sie, wollen wir sie? ICH nicht"!

Vielleicht können Sie mich aufklären?

Er wirft etwas in den Raum. Er selbst bleibt, trotz Kommentaren auf seinen thread - stumm, versucht es dann auf englisch (der thread wurde gelöscht) und dann wieder in deutsch - UNS "verzweifelt" auf IRGENDETWAS aufmerksam zu machen. Was das denn nun sein soll bleibt im "Corona-Nebel".

Frieder Kohler

Karin Hofmann schrieb am 01.10.2020 um 12:36

Hallo Herr Kohler,

leider kann ich keinen einzigen Satz von Herrn Natter pro SCHUTZ, pro AUFPASSEN, pro REGELN EINHALTEN und gegen die wachsende Sorglosigkeit (wie Angela Merkel es getan hat) finden. Stattdessen lese ich: "Wollen wir diese Veränderungen, brauchen wir sie, wollen wir sie? ICH nicht"!

Vielleicht können Sie mich aufklären?

Er wirft etwas in den Raum. Er selbst bleibt, trotz Kommentaren auf seinen thread - stumm, versucht es dann auf englisch (der thread wurde gelöscht) und dann wieder in deutsch - UNS "verzweifelt" auf IRGENDETWAS aufmerksam zu machen. Was das denn nun sein soll bleibt im "Corona-Nebel".

Sie benötigen keine Aufklärung, Frau Hofmann, Ihr letzter Satz führt doch in die Welt des Herrn Natter: Er hält den Leser*Innen (auch Ihnen und mir) den Spiegel seiner Realität vor, kann oder möchte jedoch nicht erklären, was er "spiegelt" und ob er einen blinden Spiegel benutzt. Mir fehlt die Zeit, seine nebelhaften Ausführungen mit meiner Wahrnehmung/Sichtweise von der Währungsreform bis zur Bankenrettung (seine Welt war in Ordnung) zu interpretieren. Sie gaben an anderer Stelle doch Hilfestellung. Da ich "Oppenau" nicht wiederholfen möchte, zitiere ich eine uralte Weisheit:"Erkenne Dich selbst" und nimm die Suchmaschine zur Hilfe mit der Frage:"Wer bist Du Mensch, dass DU...."

Karin Hofmann

Frieder Kohler schrieb am 01.10.2020 um 14:18

"Erkenne Dich selbst" und nimm die Suchmaschine zur Hilfe mit der Frage:"Wer bist Du Mensch, dass DU...."

Hallo Herr Kohler,

in dem Portal einer Zeitung "Lesermeinungen" möchte ich Fakten, sachlich, ehrlich, glaubhaft. Ich bin nicht in einem Lesermeinungsportal um mir von einem "Pseudoredakteur" im Anfangsthread einen "SPIEGEL" aufsetzen oder mich spiegeln zu lassen um meine Persönlichkeit zu hinterfragen. Das gilt für mich und andere Leser genauso.

Aber: Auch für Sie zur Entspannung keine Leselektüre, sondern freudige Musik.

https://www.youtube.com/watch?v=hBPUundF1dA

Löst die Sorgenfalten. 

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