Lesermeinung

Zum Thema „Schättere-Trasse“:

Unfassbar – dieser Beschluss des Technischen Ausschusses am 8. Oktober! Gegen das Votum des Unterkochener Ortschaftsrates und gegen das Bürgervotum von zwei Runden Tischen soll die Schättere für die gemeinsame Nutzung von Fußgängern und Radlern freigegeben werden. Auf Antrag der CDU soll sogar der Asphalt auf dem „Grüß-Gott-Weg“ der Schättere entfernt werden und durch einen wasserdurchlässigen Belag ersetzt werden. Damit soll der Weg breiter werden und die gemeinsame Nutzung durch Fußgänger und Radfahrer ermöglichen.

Wer regelmäßig über den Grüß-Gott-Weg läuft, sieht, dass diese Strecke von vielen Menschen genutzt wird, die eine eingeschränkte Gehfähigkeit haben. Auf dem Wanderparkplatz werden Rollstuhl und Rollator ausgepackt. Sogar mit zwei Gehstöcken bewegen sich Menschen dort langsam und bedächtig.

Wo gibt es in Aalen eine vergleichbare ebene und ungefährliche schöne Strecke mit vielen Aussichtsbänken? Diese Fußgänger springen nicht beiseite, wenn Radler kommen, was bei einer gemeinsamen Nutzung aus Sicherheitsgründen wohl dringend geraten wäre. Diese Fußgänger bleiben demnächst einfach weg. Der geschotterte Grüß-Gott-Weg sagt ihnen deutlich: Wir sind hier nicht mehr willkommen! Das ist (wieder) eine Entscheidung gegen die schwächsten Teilnehmer auf unseren Straßen und Wegen.

© Gmünder Tagespost 13.10.2020 19:49
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Kommentare

Christine Fuchs

Natürlich verstehe ich es, dass die Radfahrer auch sehr gern  auf der Trasse fahren möchten. Aber dieser Kampf wird wirklich auf dem Rücken der Schwächsten,   nämlich kleinen Kindern, alten und behinderten Menschen ausgetragen. Den Asphalt entfernen, damit ein Kinderwagen, Rollator oder Rollstuhl noch schlechter fahren kann ? Und die CDU,  die im Moment so gut wie nichts zustande bringt, springt hier voll auf den  Zug der Grünen. Das ist also die gelebte Demokratie.  Der Wille der Bürger wird missachtet. Das wäre nicht das erste mal in letzter Zeit - siehe Wahlen. Hier hätte sich die CDU wieder einmal als soziale Volkspartei beweisen können.  Übrigens das gute Miteinander am Bucher Stausee -  Entschuldigung -  habe ich sehr selten erlebt oder übersehen ? Man müsste am Hinterkopf noch paar Augen haben. Hier werden die Alten und Behinderten bewusst ausgegrenzt und diskriminiert! Danke dafür an die junge Ellbogengesellschaft. 

NMA

Der Wille der Bürger wird nicht missachtet, sondern umgesetzt. Von welchem "Bürgervotum" sprechen Sie? Die Ortschaftsräte Waldhausen und Ebnat haben sich eindeutig für eine Öffnung der Trasse ausgesprochen. Es gab und gibt den von Ihnen beschriebenen Kampf "jung gegen alt", "stark gegen schwach" schlicht nicht. Auch ältere Menschen fahren gerne Fahrrad und die Rhetorik, dass ausschließlich rücksichtslose Idioten mit dem Rad unterwegs sind, ist schlicht Quatsch und wurde aufgebaut, um vom eigentlichen Thema abzulenken.

Allerdings ist es richtig und wichtig, dass man penibel darauf achten muss, dass für Fußgänger keine Verschlechterung, z.B. durch einen Belag der mit Rollator oder Rollstuhl problematisch wäre, geschaffen wird.

Das wäre KEINESFALLS zu akzeptieren. Wenn Änderungen vorgenommen werden, MÜSSEN das Verbesserungen sein. Ich vertraue darauf, dass es gelingen wird die bestmögliche Lösung für alle Beteiligten zu finden und diese umzusetzen. 

Christine Fuchs

NMA schrieb am 14.10.2020 um 09:51

Der Wille der Bürger wird nicht missachtet, sondern umgesetzt. Von welchem "Bürgervotum" sprechen Sie? Die Ortschaftsräte Waldhausen und Ebnat haben sich eindeutig für eine Öffnung der Trasse ausgesprochen. Es gab und gibt den von Ihnen beschriebenen Kampf "jung gegen alt", "stark gegen schwach" schlicht nicht. Auch ältere Menschen fahren gerne Fahrrad und die Rhetorik, dass ausschließlich rücksichtslose Idioten mit dem Rad unterwegs sind, ist schlicht Quatsch und wurde aufgebaut, um vom eigentlichen Thema abzulenken.

Allerdings ist es richtig und wichtig, dass man penibel darauf achten muss, dass für Fußgänger keine Verschlechterung, z.B. durch einen Belag der mit Rollator oder Rollstuhl problematisch wäre geschaffen wird.

Das wäre KEINESFALLS zu akzeptieren, wenn Änderungen vorgenommen werden, MÜSSEN das Verbesserungen sein. Ich vertraue darauf, dass es gelingen wird die bestmögliche Lösung für alle Beteiligten zu finden und diese umzusetzen. 

Sehr geehrte oder gehrter NMA, das hört sich sehr liebevoll an : der Wille des Bürgers wird nicht missachtet - sondern umgesetzt.  Soviel mir bekannt ist, hat sich Unterkochen für den Erhalt der Trasse als Fußweg ausgesprochen. Was Waldhausen und Ebnat bei dem Bau der Trasse dazu geleistet haben, ist mir nicht bekannt. Der Initiator war vor vielen Jahren der NABU. Mit dem Ziel einen Fußweg und keinen Radweg zu schaffen. Ich bin Radfahrer und bin die letzten Jahre sehr viel mit älteren Menschen am Bucher Stausee unterwegs gewesen. Die Radfahrer preschen ohne Klingel mit einem Tempo heran, dass der Sog fast die Jacke auszieht. Die einzige Möglichkeit war bisher noch die Trasse,  um ungehindert bissle zu laufen. Selbstverständlich gibt es auch rücksichstvolle Radfahrer.  Aber wenn ich in unserem Ort unterwegs bin, an der Braunenbergschule vorbei laufe, stelle ich fest,  dass die Radfahrer schneller und rücksichtsloser  als Autos in der 30 iger Zone fahren. Aber Sie müssen es ja wissen, wie es auf der Trasse sein wird  und Ihr Wort in Gottes Ohren. Ich lasse es mir von ihnen und den  anderen Radfahrern nicht schönreden - die Fußgänger sind die Schwachen und werden ausgegrenzt und diskriminiert. 

CounterSpio

Christine Fuchs schrieb am 14.10.2020 um 11:36

[...] Auch ihr Jungen werdet mal alt und dann wünsche ich euch viele rücksichtslose junge Menschen,  die ohne Hemmungen ihre Ziele verwirklichen..

Sehr geehrte Frau Fuchs,

Sie sollten den letzten Satz Ihres Beitrags zurückziehen, weil er als Aufruf zu rücksichtslosem Verhalten zu deuten ist. Das verletzt die Regeln des Forums.

Davon abgesehen leisten Sie der Sache der Fußgänger keinen guten Dienst damit. Wer anderen Schlechtes wünscht, kann selbst nicht Gutes erwarten.
Sie setzen sich damit ins Unrecht gegenüber den Radfahrern, die in keinem Beitrag den Fußgängern etwas Schlechtes gewünscht haben, sondern stets an Verhalten mit gegenseitiger Rücksichtnahme appellieren.

Mit freundlichen Grüßen
K. Berger

Karin Hofmann

Christine Fuchs schrieb am 14.10.2020 um 18:13

Sehr geehrter Herr Berger, Sie sind in der Überzahl . Nein ich wünsche um Himmelswillen Niemanden etwas Schlechtes. Nun wünsche ich Ihnen und Ihren Radler Freunden viel Spaß auf der Trasse.  So wie ich die Fußgänger kenne, werden diese die Trasse Ihnen überlassen. Zufrieden ?????

Hallo Frau Fuchs,

wenn ein falscher Satz passiert, kann man sich entschuldigen, ihn zurückziehen und löschen. Das haben Sie getan. Das ist anderen auch schon passiert. 

Daß Sie aber jetzt, auf einmal, davon ausgehen und meinen, daß die BI die Trasse den Radlern überlässt, Fußgänger aufgeben werden, Sie jetzt den Radlerfreunden auch noch

"viel Spaß" auf der Trasse wünschen

und sie mit diesem, Ihrem, Statement hier "zufriedenstellen", mit dem Argument "Sie sind in der Überzahl" (wer sagt das? Und wenn schon...),

enttäuscht mich zutiefst.

Christine Fuchs

CounterSpio schrieb am 14.10.2020 um 15:19

Sehr geehrte Frau Fuchs,

Sie sollten den letzten Satz Ihres Beitrags zurückziehen, weil er als Aufruf zu rücksichtslosem Verhalten zu deuten ist. Das verletzt die Regeln des Forums.

Davon abgesehen leisten Sie der Sache der Fußgänger keinen guten Dienst damit. Wer anderen Schlechtes wünscht, kann selbst nicht Gutes erwarten.
Sie setzen sich damit ins Unrecht gegenüber den Radfahrern, die in keinem Beitrag den Fußgängern etwas Schlechtes gewünscht haben, sondern stets an Verhalten mit gegenseitiger Rücksichtnahme appellieren.

Mit freundlichen Grüßen
K. Berger

Sehr geehrter Herr Berger, Sie sind in der Überzahl . Nein ich wünsche um Himmelswillen Niemanden etwas Schlechtes. Nun wünsche ich Ihnen und Ihren Radler Freunden viel Spaß auf der Trasse.  So wie ich die Fußgänger kenne, werden diese die Trasse Ihnen überlassen. Zufrieden ?????

Christine Fuchs

Karin Hofmann schrieb am 14.10.2020 um 17:53

Hallo Frau Fuchs,

wenn ein falscher Satz passiert, kann man sich entschuldigen, ihn zurückziehen und löschen. Das haben Sie getan. Das ist anderen auch schon passiert. 

Daß Sie aber jetzt, auf einmal, davon ausgehen und meinen, daß die BI die Trasse den Radlern überlässt, Fußgänger aufgeben werden, Sie jetzt den Radlerfreunden auch noch

"viel Spaß" auf der Trasse wünschen

und sie mit diesem, Ihrem, Statement hier "zufriedenstellen", mit dem Argument "Sie sind in der Überzahl" (wer sagt das? Und wenn schon...),

enttäuscht mich zutiefst.

Hallo Frau Hofmann,  Sie und ich haben genügend unsere Meinung kund getan. Ich muss mich für nichts entschuldigen. Die heute Jungen werden im Alter ihre eigenen Erfahrungen machen. Für mich persönlich ist dieses Thema erledigt.  Übrigens hat mir mal ein Redakteur gesagt: Ironie- versteht ein Leser nie. Soviel zum Spaß..

CounterSpio

Christine Fuchs schrieb am 14.10.2020 um 19:09

[...] Die heute Jungen werden im Alter ihre eigenen Erfahrungen machen. [...]

Sehr geehrte Frau Fuchs,
erst einmal Danke für die Korrektur.

Ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen: was heißt für Sie denn "jung"? 20, 30, 60 oder 75 Jahre? Wer, glauben Sie denn, will auf der Trasse Rad fahren?

Die Jungen, das sind die, die ?Ihre? und meine Rente bezahlen. Das sind auch die, die die Suppe werden auslöffeln müssen, die meine und die Generation meiner Eltern ihnen seit den Wirtschaftswunderjahren eingebrockt hat. Fragt sich, wer da wem die Vorwürfe machen sollte?

Nicht nur der Nabu, auch viele von den Jungen haben begriffen: wir dürfen unsere Welt nicht mehr weiter so missbrauchen. Und einige versuchen, etwas dagegen zu setzen. Wir sollten die Jungen nicht auch noch dafür schlecht machen.

K. Berger

Christine Fuchs

CounterSpio schrieb am 14.10.2020 um 21:49

Sehr geehrte Frau Fuchs,
erst einmal Danke für die Korrektur.

Ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen: was heißt für Sie denn "jung"? 20, 30, 60 oder 75 Jahre? Wer, glauben Sie denn, will auf der Trasse Rad fahren?

Die Jungen, das sind die, die ?Ihre? und meine Rente bezahlen. Das sind auch die, die die Suppe werden auslöffeln müssen, die meine und die Generation meiner Eltern ihnen seit den Wirtschaftswunderjahren eingebrockt hat. Fragt sich, wer da wem die Vorwürfe machen sollte?

Nicht nur der Nabu, auch viele von den Jungen haben begriffen: wir dürfen unsere Welt nicht mehr weiter so missbrauchen. Und einige versuchen, etwas dagegen zu setzen. Wir sollten die Jungen nicht auch noch dafür schlecht machen.

K. Berger

Sehr geehrter Herr Berger, für mich sind alle jung, die jünger als 80 sind. Ich gehöre zu der ganz alten Generation,  die eigentlich keine Lobby mehr hat. Deshalb setze ich mich auch für diese Alten und Schwachen, die diese Trasse sehr lieben,  ein. Die ganz Alten werden bestimmt nicht mehr auf der Trasse Rad fahren. Sie müssen eventuell mit dem Rollator oder Gehhilfen laufen.

Meine Rente, die ich mir in 45 Jahren erarbeitet habe,  hat nichts mit derTrasse zu tun, die hat mir auch kein Junger finanzieren müssen.. Meine Generation hat noch sehr umweltbewusst und naturverbunden gelebt ,aber das  kennen Sie sicher von Ihren  Grosseltern.

Wenn die Jungen es auch endlich begriffen haben,  würde es mich sehr freuen.

Bleiben Sie gesund und es grüsst Sie ein alter streitbarer Trassenfan

Karin Hofmann

CounterSpio schrieb am 14.10.2020 um 21:49

Die Jungen. Das sind auch die, die die Suppe werden auslöffeln müssen, die meine und die Generation meiner Eltern ihnen seit den Wirtschaftswunderjahren eingebrockt hat. 

Hallo Herr Berger,

die Generation MEINER Eltern haben nach dem 2. Weltkrieg das "Wirtschaftswunder" möglich gemacht. Alle haben gearbeitet, Rente einbezahlt, Häuser für sich (jetzt für die Kinder) aufgebaut. Unsere Eltern, die ALTEN oder wir, die ALTEN (?) haben der Nachfolgegeneration NICHTS eingebrockt! Im Gegenteil. 

Dieser Generation jetzt Schuldgefühle einzuimpfen, daß sie alles falsch gemacht hat, sie jetzt dafür büssen, sühnen, sich alles gefallen lassen soll und damit erpressbar gemacht wird ist ein  Politikum ohnegleichen.

Wenn es seit diesen "Wirtschaftswunderjahren" begab ging, dann lag es nicht an unseren Eltern, sondern an den falschen, in fremde Töpfe, fremde Länder wirtschaftenden, der falsch entscheidenden Politik. Der "Altgeneration" dafür Schuldgefühle einzuimpfen, sie als die "Einbrocker" unserer darniedergehenden Wirtschaft und der sogenannten "Klimakatastrophe" darzustellen ist der falsche Weg. Dies produziert "Generationenhass". Den Jungen aus Schuldgefühlen deshalb dafür alle bisherigen Wanderwege zum radeln und auch sonst alle Freiheiten zur Verfügung zu stellen ist auch der falsche Weg. Denn: Die Unzufriedenheit der JUGEND, die immer MEHR und MEHR will, mit dem Existierenden nicht zufrieden ist und GANZ GROSSE, weltliche Veränderungen will ist das Problem. VORAN, schneller, besser, moderner...Unterstützer finden sie genug. Hoffen wir, daß die Conora-Krise all diese ein wenig runterbringt, denn deshalb ist sie da. 

Ein Nachtrag noch: Der gemessene C02-Aussstoss ist in diesem Jahr dramatisch gesunken. Dank Conora. Weniger Stau. Kurzarbeit. Schliessungen der Geschäfte. Weniger hin und her fahren. Zuhause bleiben. Der C02-Ausstoss ist nicht gesunken wegen mehr Radlern, sie haben NICHTS dazu beigetragen.

Der neue Lockdown ist da, er wird auch bei uns kommen. Weitere Firmen werden, wie vorhergesagt, aufgeben, Gaststätten wieder geschlossen, Kurzarbeit, Entlassungen, ja, die Wirtschaft wird DESHALB zusammenbrechen. Viele werden ihre Häuser nicht mehr abbezahlen können, ihr Auto verkaufen müssen. In Waldhausen und Ebnat wurden viele neue Häuser gebaut. Wie sollen diese Menschen dann nach Aalen kommen? Dies wäre dann das EINZIGE Argument, die Schättere-Trasse für Radfahrer zu öffnen, damit sie nicht ganz abgeschnitten vom Leben sind. Obwohl ja Bus-Pendelverkehr auch existiert.

 

hoso

Ich bezweifle, dass es sich bei der Schättere wirklich so sehr um einen Generationenkonflikt handelt, wie es hier dargestellt wird. Der Altersdurchschnitt der "Wochenendradler" hat sich deutlich verändert, seit es mehr E-Bikes gibt.

Als junger, durchaus rücksichtsvoller Mensch wünsche ich mir jedenfalls mehr Offenheit und Unvoreingenommenheit, mehr guten Willen und weniger Schwarzmalerei.

Karin Hofmann

hoso schrieb am 15.10.2020 um 09:28

Ich bezweifle, dass es sich bei der Schättere wirklich so sehr um einen Generationenkonflikt handelt, wie es hier dargestellt wird. Der Altersdurchschnitt der "Wochenendradler" hat sich deutlich verändert, seit es mehr E-Bikes gibt.

Als junger, durchaus rücksichtsvoller Mensch wünsche ich mir jedenfalls mehr Offenheit und Unvoreingenommenheit, mehr guten Willen und weniger Schwarzmalerei.

Hallo hoso,

natürlich geht es nicht um einen Generationenkonflikt. Er wurde, meiner Meinung nach, falsch instruiert. Zu lesen war in den Medien immer: Es geht um die Senioren, Behinderte, Menschen mit Rollator...die den Weg nutzen wollen und müssen. Der Einspruch gegen die Öffnung für Radler wurde, für mich, mit einem zu großen Anteil mit diesem Einspruchsgrund begründet. So stand es, zumindest, in den Medien. Aber: Vielleicht haben die Medien dies daraus gemacht?   

Für mich und viele Andere geht es, ganz allein, um die Tatsache: Dieser Weg ist jahrzehntelang ein Fußgängerwanderweg und sollte es (PRO Fußgänger, Wanderer, Spaziergänger, Pflanzen bestaunende und Steine sammelnden Kindern, der besonderen Fauna, der Pflanzen auf dieser Strecke,

Jogger (!), Geher, jungen Familien, Kinder mit Tretrollern und Dreirad), 

und natürlich auch für Senioren und Behinderte ein Fußgängerweg bleiben. 

Als einzig schöner, ruhiger Spazierweg, mit Aussicht und vielen Bänken. Für Fußgänger vom Kleinkind bis zum Greis.

NMA

Karin Hofmann schrieb am 15.10.2020 um 16:31

Hallo hoso,

natürlich geht es nicht um einen Generationenkonflikt. Er wurde, meiner Meinung nach, bewußt instruiert. Es geht, ganz allein um die Tatsache: Dieser Weg ist jahrzehntelang ein Fußgängerwanderweg und sollte es (PRO Fußgänger, Wanderer, Pflanzen bestaunende Kinder,

Jogger (!), junge Familien, Kinder mit Tretrollern und Dreirad), auch bleiben.

Als einzig schöner, mit Aussicht und vielen Bänken.

Jetzt wurde es aber anders entschieden. Ich bin dafür, Sie sind dagegen. Ich habe meine Argumente dargelegt, Sie wettern gegen Massentourismus, rücksichtslose Radfahrer und jetzt wurde ein Generationenkonflikt aus diesem Thema.

Sie sind dagegen, weil Sie eben dagegen sein wollen. Natürlich ist das Ihr gutes Recht,aber um das eigentliche Thema geht es Ihnen schon lange nicht mehr.

Wenn nur Vorhaben umgesetzt werden, gegen die niemand etwas hat, passiert was?

Genau, gar nichts mehr.

Karin Hofmann

NMA schrieb am 15.10.2020 um 16:53

1...aber um das eigentliche Thema geht es Ihnen schon lange nicht mehr. 

2. Wenn nur Vorhaben umgesetzt werden, gegen die niemand etwas hat, passiert was?

Hallo NMA,

1.

Natürlich geht es mir um das eigentliche Thema: Dieser Fußgängerweg soll aus o.g. Gründen Fußgängerweg bleiben. Nichts sonst.

2.

3.600 Stimmen und eine BI ist doch schon was. Das sind keine Kinkerlitzchen. Und das ist der Punkt.

3.

Der ADFC braucht diese Strecke zur Vermarktung, deshalb setzen Sie und Herr Klaus Berger sich ja mit aller Kraft dafür ein. Vielleicht sitzen Sie ja auch im Gemeinderat? Wäre schon 1 Stimme PRO. 

NMA

Karin Hofmann schrieb am 15.10.2020 um 17:17

Hallo NMA,

1.

Natürlich geht es mir um das eigentliche Thema: Dieser Fußgängerweg soll aus o.g. Gründen Fußgängerweg bleiben. Nichts sonst.

2.

3.600 Stimmen und eine BI ist doch schon was. Das sind keine Kinkerlitzchen. Und das ist der Punkt.

3.

Der ADFC braucht diese Strecke zur Vermarktung, deshalb setzen Sie und Herr Klaus Berger sich ja mit aller Kraft dafür ein. Vielleicht sitzen Sie ja auch im Gemeinderat? Wäre schon 1 Stimme PRO. 

1. Das wurde anders entschieden

2. Welche 3600 Stimmen meinen Sie? Auf WeAct sind es gerade mal 173 Unterschriften. 

3. Ich bin weder im Gemeinderat, noch im ADFC, noch will ich irgendwas vermarkten.

Karin Hofmann

NMA schrieb am 15.10.2020 um 17:52

2. Welche 3600 Stimmen meinen Sie? Auf WeAct sind es gerade mal 173 Unterschriften. 

Zu 2.: Ein typisches Beispiel für Ihre, seit Jahren in Ihren Kommentaren betriebene Lügenpresse, hier schwarz auf weiss in der Schwäpo zu lesen:

"Protestaktion vor der Festhalle: 115 Menschen haben dabei gegen einen Radweg auf der Schättere-Trasse unterschrieben – zu den 2628 Unterschriften, die es bislang schon dagegen gab. (Foto: Thomas Siedler) Veröffentlicht: 25. Juli 2017, 14:40 UhrOrt: Aalen-Unterkochen".

Es kann Sie doch keiner mehr ernstnehmen! Damit beende ich meine Kommentare dazu.

CounterSpio

Karin Hofmann schrieb am 15.10.2020 um 23:27

Zu 2.: Ein typisches Beispiel für Ihre, seit Jahren in Ihren Kommentaren betriebene Lügenpresse, hier schwarz auf weiss in der Schwäpo zu lesen:

"Protestaktion vor der Festhalle: 115 Menschen haben dabei gegen einen Radweg auf der Schättere-Trasse unterschrieben – zu den 2628 Unterschriften, die es bislang schon dagegen gab. (Foto: Thomas Siedler) Veröffentlicht: 25. Juli 2017, 14:40 UhrOrt: Aalen-Unterkochen".

Es kann Sie doch keiner mehr ernstnehmen! Damit beende ich meine Kommentare dazu.

Hallo Frau Hofmann,

es fehlt nicht mehr viel zu einer Unterlassungsklage. Die Unterschriften auf den Tisch oder nicht mehr erwähnen! Es gibt keine 3.600 gültigen Unterschriften.

Meine Gegenbehauptung, gegen die Sie gerne Ihre Unterlassungsklage anstrengen dürfen: die Unterschriften sind in großer Zahl mehrfach von den selben Personen geleistet worden, die bei vielen Gelegenheiten stets neu unterschrieben haben, so auch vor dem "Runden Tisch" am 24. Juli 2017. Und das über Jahre. Eine Zeit lang auf nicht genehmigten amtlichen Vordrucken.
In der Online Petition des Dr. Haas funktioniert das Prinzip nicht, deshalb sind dort seit Monaten nicht einmal 200 zusammen gekommen.

K. Berger

Karin Hofmann

CounterSpio schrieb am 16.10.2020 um 00:37

Hallo Frau Hofmann,

es fehlt nicht mehr viel zu einer Unterlassungsklage. Die Unterschriften auf den Tisch oder nicht mehr erwähnen! Es gibt keine 3.600 gültigen Unterschriften.

Meine Gegenbehauptung, gegen die Sie gerne Ihre Unterlassungsklage anstrengen dürfen: die Unterschriften sind in großer Zahl mehrfach von den selben Personen geleistet worden, die bei vielen Gelegenheiten stets neu unterschrieben haben, so auch vor dem "Runden Tisch" am 24. Juli 2017. Und das über Jahre. Eine Zeit lang auf nicht genehmigten amtlichen Vordrucken.
In der Online Petition des Dr. Haas funktioniert das Prinzip nicht, deshalb sind dort seit Monaten nicht einmal 200 zusammen gekommen.

K. Berger

Danke, Herr Berger, das wusste ich nicht. Es tut mir leid. Natürlich werde ich mich selbst in Zukunft aus diesen endlosen, beschämenden, die Realität ausblendenden, gesponserten Stadt-Macht- Diskussionen heraushalten und überlasse das den Kompetenten. Lassen wir doch Opa und Oma von Waldhausen nach Aalen auf der Trasse bei Wind und Wetter endlich radeln!

Einen schönen, verregneten Tag noch.

NMA

Karin Hofmann schrieb am 16.10.2020 um 08:36

Danke, Herr Berger, das wusste ich nicht. Es tut mir leid. Natürlich werde ich mich selbst in Zukunft aus diesen endlosen, beschämenden, die Realität ausblendenden, gesponserten Stadt-Macht- Diskussionen heraushalten und überlasse das den Kompetenten. Lassen wir doch Opa und Oma von Waldhausen nach Aalen auf der Trasse bei Wind und Wetter endlich radeln!

Einen schönen, verregneten Tag noch.

Hallo Frau Hofmann, hallo Herr Berger,

@Herr Berger: Wenn, dann müsste ja ich klagen und das werde ich sicher nicht tun. Dies hier auch nur zu erwähnen, halte ich für nicht angebracht.

@Frau Hofmann: Der Begriff "Lügenpresse" ist unpassend.

Wie Sie auch, schreibe ich hier nach bestem Wissen und Gewissen meine Meinung. Als Privatperson, ohne irgendwelche Motive für die ich mich schämen müsste.

Mich als "Trassen-Clown" zu bezeichnen, halte ich für Ihr gutes Recht, weil Sie damit etwas aussagen wollen. Mit Lügenpresse, hat keine meiner Aussagen aber was zu tun, sondern ich nutze dieses Forum um meine Meinung kund zu tun.

Haben Sie einen schönen Tag!!

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