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Wohnen ohne Hürden

Wie das eigene Zuhause barrierefrei werden kann.
  • Bodentiefe Fenster ermöglichen Menschen im Rollstuhl den Blick nach draußen.Foto: Mascha Brichta/dpa

In einer barrierefreien Wohnung sollten Türen mindestens 90 Zentimeter breit sein. So passen Rollstühle und Rollatoren gut hindurch. Auch Türschwellen können Hürden sein und sollten darum beim Umbau beseitigt werden. Türgriffe sollten leicht zu greifen und maximal auf der Höhe von einem Meter angebracht sein, empfiehlt die Bundesfachstelle Barrierefreiheit.

Fenster und Türen sollten leicht und mit wenig Kraftaufwand zu öffnen und zu schließen sein. Für Menschen im Rollstuhl bieten sich niedrige Fenstergriffe an – und bodentiefe Fenster sowie eine durchsichtige Brüstung ab 60 Zentimetern ermöglichen kleinen und sitzenden Menschen den Blick nach draußen. Elektronisch bedienbare Fenster und Türen können den Alltag ebenfalls erleichtern.

© Gmünder Tagespost 02.12.2020 21:16
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