Lesermeinung

Zum SchwäPo-Artikel „Schättere, Albaufstieg, Umfahrung“ vom 30 November:

Ortschaftsräte haben die Aufgabe, die Verwaltung bei wichtigen, die Ortschaft betreffenden Entscheidungen, zu beraten. So sieht es die Gemeindeordnung vor! Ihre Aufgabe haben die Mitglieder des Ortschaftsrates Ebnat wohl nicht verstanden.

Mit den Rädern über einen Unterkochener Wanderweg fahren zu wollen, der sich aufgrund seiner Einmaligkeit künftig zu einem Naturlehrpfad eignen würde, ist vermessen. Sollen doch die Ebnater auf dem Teil der ehemaligen Bahntrasse, der auf ihrer Gemarkung liegt, Rad fahren.

In den vergangenen Jahrzehnten hat die Bebauung und damit Bevölkerungszahl in Ebnat deutlich zugenommen. Die Menschen, die in Ebnat wohnen, haben ihren Arbeitsplatz häufig im Tal. Die Ebnater sollten sich dadurch verpflichtet fühlen, nach der Nordumfahrung auch für eine Umfahrung für Unterkochen zu kämpfen. Es gäbe auch genügend Themen, mit denen sich der Ortschaftsrat Ebnat dringend beschäftigen sollte.

Als Gastgeschenk ungeeignet und zum Himmel stinkend ist es, damit nach Starkregen Abwässer und Fäkalien aus Ebnat im Tal zutage treten.

Aalen

© Gmünder Tagespost 02.12.2020 22:04
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Kommentare

Karin Hofmann

NMA schrieb am 07.12.2020 um 15:30

Ein Weg, der über die Gemarkung Aalen, Unterkochen, Waldhausen und Ebnat führt, ist ein Unterkochener Wanderweg. Die Aussagen sind wirklich erstaulich, haben aber nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun.

Sorry, ja Sie haben Recht. Als alte, frühere Unterkochenerin gingen alle Wanderungen von Unterkochen aus. Natürlich meinte ich die ganze "Schättere-Trasse". Danke.

NMA

Karin Hofmann schrieb am 05.12.2020 um 09:29

Hallo NMA,

so viel Unfug, auch von Ihnen (sh.o.)  mitzuteilen ist auch eine Leistung. Unrealistisch, realitätsfern, wirklichkeitsfremd, fast schon surreal.

Bisher IST es ein Unterkochener Wanderweg! Bisher wurde dieser Wanderweg noch NICHT aufgelöst! Bisher zählt dieser Wanderweg nicht zu einer "hochwertigen Infrastruktur", deren Definition lautet:

Infrastruktur =

"notwendiger wirtschaftlicher und organisatorischer Unterbau als Voraussetzung für die Versorgung und die Nutzung eines bestimmten Gebiets, für die gesamte Wirtschaft eines Landes".

Bisher  wird dieser Weg noch nicht für wirtschaftliche Zwecke genutzt, so sehr Sie sich das marketingmässig und umweltzerstörend wünschen, deshalb bleibt es, bisher, bei der öffentlichen Definition: "Unterkochener Wanderweg". Denn: Es besteht dort bisher einzig und allein ein Schild für FUSSGÄNGER. 

Ein Weg, der über die Gemarkung Aalen, Unterkochen, Waldhausen und Ebnat führt, ist ein Unterkochener Wanderweg. Die Aussagen sind wirklich erstaulich, haben aber nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun.

Laut Beschluss ist der Weg weiterhin ein Fußweg, nur mit dem Zusatz Radfahrer frei. Bleiben wir doch bei den Fakten.

NMA

Karin Hofmann schrieb am 05.12.2020 um 09:29

Hallo NMA,

so viel Unfug, auch von Ihnen (sh.o.)  mitzuteilen ist auch eine Leistung. Unrealistisch, realitätsfern, wirklichkeitsfremd, fast schon surreal.

Bisher IST es ein Unterkochener Wanderweg! Bisher wurde dieser Wanderweg noch NICHT aufgelöst! Bisher zählt dieser Wanderweg nicht zu einer "hochwertigen Infrastruktur", deren Definition lautet:

Infrastruktur =

"notwendiger wirtschaftlicher und organisatorischer Unterbau als Voraussetzung für die Versorgung und die Nutzung eines bestimmten Gebiets, für die gesamte Wirtschaft eines Landes".

Bisher  wird dieser Weg noch nicht für wirtschaftliche Zwecke genutzt, so sehr Sie sich das marketingmässig und umweltzerstörend wünschen, deshalb bleibt es, bisher, bei der öffentlichen Definition: "Unterkochener Wanderweg". Denn: Es besteht dort bisher einzig und allein ein Schild für FUSSGÄNGER. 

Ein Weg, der über die Gemarkung Aalen, Unterkochen, Waldhausen und Ebnat führt, ist ein Unterkochener Wanderweg. Die Aussagen sind wirklich erstaulich, haben aber nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun.

Laut Beschluss ist der Weg weiterhin ein Fußweg, nur mit dem Zusatz Radfahrer frei. Bleiben wir doch bei den Fakten.

Karin Hofmann

NMA schrieb am 03.12.2020 um 09:11

So viel Unfug in so weinige Zeilen zu packen ist wirklich eine Leistung.

"Was Sie als Unterkochener Wanderweg bezeichnen ist eine hochwertige öffentliche Inrastruktur, die bestmöglich im Sinne der Allgemeinheit zu verwenden ist".

Hallo NMA,

so viel Unfug, auch von Ihnen (sh.o.)  mitzuteilen ist auch eine Leistung. Unrealistisch, realitätsfern, wirklichkeitsfremd, fast schon surreal.

Bisher IST es ein Unterkochener Wanderweg! Bisher wurde dieser Wanderweg noch NICHT aufgelöst! Bisher zählt dieser Wanderweg nicht zu einer "hochwertigen Infrastruktur", deren Definition lautet:

Infrastruktur =

"notwendiger wirtschaftlicher und organisatorischer Unterbau als Voraussetzung für die Versorgung und die Nutzung eines bestimmten Gebiets, für die gesamte Wirtschaft eines Landes".

Bisher  wird dieser Weg noch nicht für wirtschaftliche Zwecke genutzt, so sehr Sie sich das marketingmässig und umweltzerstörend wünschen, deshalb bleibt es, bisher, bei der öffentlichen Definition: "Unterkochener Wanderweg". Denn: Es besteht dort bisher einzig und allein ein Schild für FUSSGÄNGER. 

Rolf Prim

NMA schrieb am 03.12.2020 um 09:11

So viel Unfug in so weinige Zeilen zu packen ist wirklich eine Leistung.

Was Sie als Unterkochener Wanderweg bezeichnen ist eine hochwertige öffentliche Inrastruktur, die bestmöglich im Sinne der Allgemeinheit zu verwenden ist.

Ihrer Logik folgend, kümmert es in Ebnat niemand, was in Unterkochen bezüglich einer Ortsumfahrung unternommen oder unterlassen wird.

Der Satz mt den Fäkalien........aber das merken Sie ja sicher selber.

Unbequeme Tatsachen hört niemand gerne, besonders wenn sie wahr sind. Und was den letzten Satz von Herrn Dr. Fähnle angeht: das ist schon lange nachgewiesen und nicht erfunden, nur redet darüber niemand. Die Ebnater Kläranlage hat dem Bevölkerungswachstum nicht standgehalten.

Die überlastete mechanisch-biologische Kläranlage in Waldhausen wird nur noch zur Vorreinigung betrieben. Das vorgereinigte Abwasser wird seit 1993 nach Unterkochen gepumpt und auf der dortigen Kläranlage behandelt. Das ist an der Glassteige häufig gut zu riechen ...

NMA

So viel Unfug in so weinige Zeilen zu packen ist wirklich eine Leistung.

Was Sie als Unterkochener Wanderweg bezeichnen ist eine hochwertige öffentliche Inrastruktur, die bestmöglich im Sinne der Allgemeinheit zu verwenden ist.

Ihrer Logik folgend, kümmert es in Ebnat niemand, was in Unterkochen bezüglich einer Ortsumfahrung unternommen oder unterlassen wird.

Der Satz mt den Fäkalien........aber das merken Sie ja sicher selber.

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