"Kein Fernsehen, keine Mikrowelle?

Zu "Keine Verringerung der Strahlenbelastung" von Ralf Hackert:
Sehr geehrter Herr Hackert, Ihren Ausführungen zufolge nehme ich an, dass Sie kein Handy besitzen. Schon alleine der Strahlen wegen. Auch falls, wie Sie schreiben, die Strahlung von Handys weitaus geringer ist als die von den Masten: Wie wollen Sie mit dem Handy telefonieren, ohne Mobilfunkmasten in der Nähe?
Da Sie anscheinend - ob berechtigt oder nicht - Angst vor Strahlen haben, erlaube ich mir die Frage, ob Sie ein tragbares Telefon besitzen? Oder etwa ein Radio? Was ist mit Fernseher und einer Satelliten-Schüssel? Auch gibt es Fernsehmasten, bestimmt auch in Ihrer Nähe. Und wie sieht es mit den von Ihnen angesprochenen Eltern aus, die ihre Kinder vor den schädlichen Strahlen schützen wollen? Dürfen diese Kinder nicht fernsehen? Dürfen sich diese Kinder ihre Mahlzeit nicht mit der Mikrowelle aufwärmen?
Diese Eltern sind - genauso wie wir alle - machtlos gegen die Strahlen, die naturgemäß auf der Erde vorhanden sind. Hinzu kommen die vom Menschen verursachten Strahlen - und dies sind eben nicht nur jene von den Mobilfunkmasten.Christian Heyder, Aalen
© Gmünder Tagespost 21.02.2007 00:00
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