Hohe Müllgebühren

„Bei diesen horrenden Preissteigerungen, die für einen Privathaushalt mit nur einem Einkommen nicht mehr bezahlbar sind, frage ich die Verantwortlichen in der Verwaltung und die Mitglieder des Kreistages woher Sie! das Geld nehmen, um diese Gebühren zu bezahlen?
Ich habe in den letzten Jahren ein sinkendes Nettoeinkommen durch die finanziellen Zugeständnisse an die Beschäftigungssicherung hinnehmen müssen und kann diese ausufernde Abgabenlast durch die Wirtschaft und Verwaltung (Gebühren, Heizung, Strom, Benzin und Lebensmittel) schlicht nicht mehr bezahlen. Es ist allgemein bekannt, dass in den letzten Jahren die Einkommen der Arbeitnehmer nur um ein bis drei Prozent gestiegen sind. Daher ist es auch die Aufgabe der Verwaltung, die Kosten in diesem Rahmen zu halten. Wenn es mit dem derzeitigen Partner in der Abfallwirtschaft nicht möglich ist, muss der Partner gewechselt werden oder es muss wieder in die eigene Hand genommen werden, aber so kann es nicht weiter gehen!
Ich gehe davon aus, dass die Verantwortlichen in der Verwaltung und im Kreistag die Familien nicht vorsätzlich in den Ruin (Privat-Insolvenz) treiben wollen, denn wenn mehr aus dem Topf genommen wird wie reinkommt, ist das unausweichlich. Karl Brenner Mutlangen
© Gmünder Tagespost 25.10.2007 00:00
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