Frage der Woche
Soll der Gmünder Tunnel einen Filter bekommen oder nicht? Die Befürworter des Tunnelfilters treffen sich am heutigen Samstag zur Demo. Um 10 Uhr geht es vom Gmünder Bahnhof zum Marktplatz.
Die Gmünder Tagespost fragte Passanten:
 Was halten Sie von der Diskussion zum Thema „Tunnelfilter“?
 Gehen Sie zur Demonstration?


Von Sandra Henninger
© Gmünder Tagespost 04.02.2011 22:15
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Kommentare

ricardo

Wenn der Filter funktioniert warum nicht, jedoch sind meiner Meinung nach noch zu viele offene Fragen im Raum. mich beschäftigt die Frage wenn Lungengängiger Feinstaub eine Größe von 2,5 Micrometern(0,0025 mm), ein Haar sehr dünn 0,025 mm bis sehr dick größer als 0,1 mm.Soviel zur Größe allerdings beginnt Feinstaub bei 1,0 Micrometer und endet irgendwo bei 0,1 Micrometer. Jetzt bauen wir einen Filter der diesen feinstaub herausfiltert, tolle Sache, was aber müssen wir beachten wenn wir den Filter reinigen, entsorgen oder gar endlagern müssen. Wie halten wir den Feinstaub im Filter fest? Wie sehen die Arbeitsanzüge der Mitarbeiter der Entsorgerfirma aus, gerade hier müsste es ja ein geschlossenes System(Astronautenanzug?) geben? wie transportieren wir den hoffentlich vollen filter aus dem Tunnel? Oder werden die Filter vor Ort verschlossen, eingeschweißt usw.? Ich bin kein Gegner von neuer Technologie und auch kein Gegner von einem möglichen Tunnelfilter sondern nur ein Gegner von Augenwischerei. Vielleicht aber kann man ja den Feinstaubfilter ja aber auch in den normalen Hausmüll stecken, was die frage aufwirft brauchen wir dann einen Filter?