Keine Frage für den Staatsbesuch

Zu „Bundespräsident in Italien“ vom 14. Februar:
Muss es denn sein, dass ein Staatsbesuch von Bundespräsident Wulff in Italien von einem deutschen Reporter dazu missbraucht wird, den Bundespräsidenten nach der Korruption in Deutschland zu fragen? Eine Frage, die sicher zuhause gestellt werden kann, aber sie gehört nicht auf einen Staatsbesuch. Bundespräsident Wulff ist sehr hart mit diesem Problem bedrängt worden. Ich bin kein Parteifreund desselben, bin aber der Meinung, dass alle, die so selbstgerecht argumentieren, mal die Bibel zur Hand nehmen und im Evangelium des Johannes das Kapitel 8, Verse 1 bis 11 lesen. Wer dann mit gutem Gewissen Wulff noch angreifen kann, lasse uns das wissen. Auch wenn ich einer anderen Partei angehöre, habe ich vor Herrn Wulff Respekt. Gottfried Schmid, Aalen
© Gmünder Tagespost 16.02.2012 20:08
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