Benachteiligte Fußgänger

Zur Situation in Oberkochen:
Was mich schon lange am Oberkochener Verkehr stört: Es beginnt beim Spritzbrunnenkreisel, Ortsausgang Zeiss AG. Es geht weiter mit dem viel zu schmalen Fußgängerstreifen zwischen Kreisel und „Netto“. Es endet mit der gefährlichen, unübersichtlichen Situation am Bahnhofseck, Höhe alte Post. Der dort gegenüber angebrachte Spiegel ist bei Kälte und Regen praktisch unbrauchbar und auch sehr ungünstig angelegt. Und wer dringend seinen Zug erreichen will, der muss halt auf die Gnade der Autofahrer hoffen, die meist keine Gnade kennen!
An der Stelle muss unbedingt ein Zebrastreifen hin. Oder eine Unterführung, alternativ eine Überbrückung. Auf jeden Fall aber sollte der Fußgängerstreifen zwischen Kreisel und „Netto“ so verbreitert werden, dass sich wenigstens zwei Rollifahrer ausweichen können, sonst endet eine solche Begegnung für einen auf der Straße und das bei diesem mörderischen Verkehr. Tempo 30 wäre für diese Zone genau richtig. Auch die Situation unmittelbar am Kreisel gehört durch eine Ampel oder einen Zebrastreifen verbessert. Heinz Warzecha, Oberkochen
© Gmünder Tagespost 27.12.2013 21:46
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