Der Westen verfällt in eine Unlogik

Zu „Das Misstrauen wächst....“:
„Und es kam eine andere Generation, die Joseph nicht kannte.“ Sollte es so heute Israel gehen?
Der Westen versucht seine christlichen-jüdischen Werte als Demokratien, anderen Menschen schmackhaft zu machen, die sich nach anderen Maßstäben ausrichten. Er verfällt aber in eine eigenartige Unlogig! Er bekämpft mit allen Mitteln, Druck, Boykott, Nicht-Anerkennung seiner Hauptstadt und anderen suspekten Rechtsauffassungen, Gott zur Hergabe seines Landes, das er schriftlich Abraham, Isaak und Jakob und ihren Nachkommen gab. Nicht nur Gott legte dies fest, nein! Der Völkerbund, die Balfour-Deklaration, die Mandatsmacht im zweiten Weltkrieg. Zwei Palästinas, das der Israelis und das der Palästina-Araber. Israel ruft 1948 seinen Staat aus, die Palästinenser denken nicht daran, dies zu akzeptieren. In den Kriegen 1956, 1967, 1973 und 1982 siegen Israel und Gott.
Wer sich mit ihm anlegt, zieht den Kürzeren. Nehmen wir zur Kenntnis, dass auf Erden nicht Völker gegeneinander kämpfen, sondern Luzifer gegen Gott. Und ehe das Böse nicht auch von dieser Erde (wie einst im Himmel) hinaus geworfen wird, kann es keinen Frieden geben. Käthe Bulla, Aalen
© Gmünder Tagespost 06.03.2014 20:29
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Kommentare

Frieder Kohler

Den Blick zu weiten, Frau Bulla, kann nie schaden und zu einer neuen (anderen, besseren?) Sichtweise führen. Wer sind die Guten - wer die Bösen :

http://www.nobelprize.org/nobel_prizes/literature/laureates/2005/pinter-lecture-g.html