Gute Nachrichten über Israel

Zu: Dann rollten die Bulldozer - vom 21. Mai, von Elisabeth Zoll:
Ständig schlechte Nachrichten aus Israel! Geht es nicht auch anders? Nach meiner Überzeugung sind wir Deutschen nicht besser als die Israelis. Vieles müsste auch bei uns zum Guten verändert werden.
Es sollten auch gute Nachrichten über Israel gebracht werden. Dazu Beispiele: Israelische Ärzte behandeln Verletzte aus dem syrischen Bürgerkrieg, ebenso Patienten aus anderen palästinensischen Gebieten. Pastor Umar Mulinde, Uganda (Afrika), war vor zwei Jahren einem schrecklichen Säureattentat zum Opfer gefallen. Er wurde viele Monate von israelischen Spezialisten therapiert, seine zerstörte Gesichtshaut konnte durch zahlreiche Transplantationen, soweit möglich, wieder hergestellt werden. Die Internationale Christliche Botschaft in Jerusalem kam für die Kosten auf. Israelische Katastrophenhilfe bewährt sich durch hervorragenden, schnellen Einsatz (zum Beispiel Haiti, Erdbeben 2010). Israelische Wissenschaftler erweisen sich als Pioniere in der Medizin, im Agrarbereich, in der Nachrichtentechnik. Soweit eine kleine Auswahl aus der Fülle. Diese Angaben können ohne Weiteres überprüft werden.
Übrigens: Palästinensische Nachbarstaaten, Libanon, Syrien, Jordanien (ca. 290 000 Quadratkilometer) umgeben Israel (knapp 21 000 Quadratkilometer). Es liegt auf der Hand, dass Israel das kleine jüdische Kernland benötigt. Heinz Döbele, Aalen
© Gmünder Tagespost 30.05.2014 20:37
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