Zum Fest ohne Hilfe

In den letzten Wochen war ich regelmäßig im Café Samocca und habe mich mit einigen Bewohnern des Altenheims (nicht mit irgendwelchen, sondern mit denen, die ich kenne ) unterhalten.
Auch ich dachte, dass die Bewohner nun das ganze „Theater“ vor ihrer Haustüre haben. Aber im Gegenteil, unisono wurde mir gesagt, dass sie sich darüber freuen, wenn mal was los ist. Dass sie das Fest auch ohne fremde Hilfe erreichen können.
Ganz genauso eine 94-jährige (!) Mitbürgerin, die ich jeden Dienstag ins Café begleite, freut sich, das Fest jetzt mit Rollator besuchen zu können.
Sicher hat jeder Ausrichtungsort Vor- und Nachteile. Aber freuen wir uns doch darüber, was hier jedes Jahr auf die „Beine gestellt wird“. Elisabeth Gangl, Oberkochen
© Gmünder Tagespost 29.06.2014 22:45
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