Gegen die Mehrheit

Zu „Länder fordern klares Verbot (GT vom 21. November):
„Der Berliner 'Fracking'-Gesetzentwurf ist dem geplanten Freihandelsabkommen EU mit den USA geschuldet. (...) Angela Merkel ist treibende Kraft, dass dieses Aabkommen schnellstmöglich zum Abschluss kommt. Von ihr wird suggeriert, es könnten Nachteile für den Handel erwachsen(. . .). Die unkonventionelle Gasförderung aus tiefen Gesteinsschichten unter Einsatz von Chemie ist mit großen Risiken behaftet. US-Konzerne würden unverzüglich die Fracking-Technik kommerziell in Gebieten einsetzen, die durch den Gesetzentwurf freigegeben sind. Es ist Verpflichtung und Verantwortung einer Regierung, Schaden von der Bevölkerung abzuwenden. Davon leitet sich ab, keine Gentechnik bei der Erzeugung von Lebensmitteln einzusetzen, das Klonen von Tieren zu verbieten und die Fracking- Technik nicht zuzulassen.Es ist zu befürchten, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre Richtlinienkompetenz ausschöpft und ihren Willen gegen die Mehrheitsmeinung in der Bevölkerung durchsetzt.“ Alfred Rupprecht, Leinzell
© Gmünder Tagespost 01.12.2014 22:02
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