Einer gegen alle

Zum Thema „Aquajogging“ im Hallenbad Abtsgmünd:
„Unsere Leserbriefe und Schreiben an Bürgermeister, Gemeinderäte, ... (welche leider antwortlos blieben!) sollen in keinster Weise eine Hetzjagd gegen Ihre Angestellte sein. Ich persönlich kann Ihr Verhalten nur nicht verstehen. Warum schult man diese Angestellte für das Aquajogging, verspricht Herrn Ammon aber im Falle zusätzlicher Kurse mehr Geld und schickt ihm dann kurz vor Anmeldebeginn der neuen Kurse das Schreiben, dass er diese nicht mehr leiten wird? Haben Sie gedacht, wir melden uns alle für die neuen Kurse an, weil es für Herrn Ammon überhaupt nicht möglich war, über die Sommerferien ein neues Hallenbad für seine Kurse zu finden? Das persönliche Treffen wurde einfach abgesagt, und das Telefonat gab es nur, weil Herr Ammon mit Ihnen über das Schreiben reden wollte. Das ist nicht die feine Art, wie man mit ihm umgeht, nachdem er nun zehn Jahre die Aquajogging-Kurse anbietet und den Kurs zu dem gemacht hat, was er bis Juli war. 80 glückliche Teilnehmer, die auch weiterhin zu ihm ins Aqua-Jogging wollen. Sollte so eine Entscheidung nicht im Sinne vieler Ihrer Bürger sein und nicht nur einer Einzelnen? Sprechen klingelnde Hallenbadkassen und zwei, bzw. vielleicht auch vier voll besuchte Kurse mit Herrn Ammon nicht für sich? Dieser Mann ist nicht zu ersetzen. Es gibt sicher andere Möglichkeiten, wie Ihre Angestellte die fehlenden Stunden bekommen kann, jedoch das Aquajogging mit Herrn Ammon als Trainer stattfinden kann.“ Jenny Pawlak
Abtsgmünd
© Gmünder Tagespost 16.09.2015 16:36
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