Den Frieden wahren

Zur Flüchtlingspolitik:
Der Aufschrei ist groß in unserem Land seit den Geschehnissen in der Silvesternacht. Es wird ein Alptraum bleiben für viele wehrlose Frauen, nicht nur in Köln, sondern auch in weiteren Städten. Die Ursache dafür ist eine verantwortungslose Flüchtlings- und Asylpolitik einer Bundesregierung, die nicht mehr in der Lage zu sein scheint, für die Sicherheit ihrer Bürger zu sorgen. Der massenhafte Import krimineller Energien macht dieses Problem immer größer. Die Flüchtlinge bringen ihre Kultur zu uns, die in ihrer Heimat zu den Zuständen geführt haben, vor denen sie geflohen sind. Es drängt sich der Verdacht auf, dass sie unsere Willkommenskultur missverstanden haben. Unter Willkommenskultur scheinen sie zu verstehen: „Greift zu und bedient euch, Frau Merkel hat uns eingeladen, hier kann uns nichts passieren!“
Die Politik hat den Schuldigen von Köln in Polizeichef Albers nun gefunden. Ein ganz billiges Bauernopfer. Er hat seinen Interpretationsspielraum so genutzt, damit der zivile Frieden gewahrt bleibt, ganz im Sinne einer Dienstanweisung für das Verfassen von Polizeiberichten. Zu viele schlechte Nachrichten könnten die Stimmung gegen Flüchtlinge kippen lassen.
Es ist doch so, dass die Medien, allen voran ARD und ZDF und unsere Volksvertreter, sind sie das eigentlich noch, die ausufernde Flüchtlingskriminalität vor der Allgemeinheit herunterspielen und bagatellisieren. Über gewisse Geschehnisse wird bewusst nicht berichtet. Da begleiten Bundespolizisten jeden Tag zirka 4000 Flüchtlinge über die österreichische Grenze nach Deutschland, während im Land die Polizei machtlos ist im Kampf gegen Taschendiebe, Autoknacker, Drogenhändler, Wohnungseinbrüche, Massenschlägereien, sexuelle Übergriffe und Ladendiebstähle. Deutschland verkommt zum Tummelplatz und einem Eldorado für Kriminelle. Wann reagiert diese Bundesregierung endlich? Ihr Handeln kommt einem Offenbarungseid gleich.
Wenn Politiker ihrer Verantwortung nicht mehr gerecht werden, entziehen die Bürger ihnen das Vertrauen und suchen sich andere Alternativen. Das sollte ihnen bewusst sein. Hubert Sauter, Aalen
© Gmünder Tagespost 20.01.2016 22:24
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