Mitten hinein geplatzt

Zur gestern erschienenen Lesermeinung in Sachen VdK-Kreisverband:
"Schon seit ein paar Wochen werden die Mitglieder des Sozialverbands VdK in der neuen Geschäftsstelle des VdK-Kreisverbands Schwäbisch Gmünd in der Kappelgasse in Schwäbisch Gmünd betreut. Längst war es klar, dass bei steigenden Mitgliederzahlen und erhöhtem Beratungsbedarf die alten Räume (. . .) nicht mehr tragbar waren. Es begannen Planungen. (. . ) Für den Kreisverband war es klar, dass der VdK-Ortsverband Schwäbisch Gmünd wie eh und je einen Raum für seine Sprechstunden in der neuen Geschäftsstelle erhalten soll. Auch eine Beteiligung an den Miet- und Nebenkosten, wie sie in den alten Räumen bestanden hatte, sollte angemessen fortgeführt werden. Die Verständigung über Miethöhe und Nebenkosten war schwierig. Ortsverband und Kreisverband konnten sich nicht einigen. Am 13. April wurde ein letzter Versuch unternommen, durch einen unparteiischen Vermittler doch noch zu einer für alle annehmbaren Lösung zu kommen. Mitten in diesen Versuch des VdK und des Vermittlers, alles im Guten über die Bühne zu bringen (. . . ), platzte der Leserbrief des VdK Ortsverbandsvorsitzenden Roland Aggeler in der GMÜNDER TAGESPOST. Man muss sich nun fragen: Ist der VdK Ortsverband Schwäbisch Gmünd tatsächlich daran interessiert, mit dem VdK Kreisverband Schwäbisch Gmünd in gutem Einvernehmen zusammen zu arbeiten oder soll in einer Verleumdungskampagne nun der VdK-Kreisverbandsvorsitzende Detlef Lemke geschädigt werden? Ist es Roland Aggeler überhaupt bewusst, wie sehr er dem VdK Kreisverband Schwäbisch Gmünd, mit dem er zusammenarbeiten will, dadurch schadet? Ist ihm bewusst, wie er den 21 Ortsverbänden vor Ort die Arbeit für seine Mitglieder erschwert und ist ihm bewusst, was eine solche verbandsschädigende Kampagne für den Ruf des ganzen VdK bedeutet? Mit Sicherheit nicht."
Rosemarie Pfeiffer, VdK Kreisverband,
Werner Pfeiffer, VdK Ortsverband
Großdeinbach.
© Gmünder Tagespost 17.04.2004 00:00
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