Michael Länge

Michael Länge

Seit Dezember 1995 bin ich Redaktionsleiter der Gmünder Tagespost und seitdem auch Gmünder. Ich gehöre zum Altersgenossenverein 1959 und bin schwäbisch verwurzelt. Und ich gehöre zum Verein Städtepartnerschaft und bin mit dem Kopf in der Welt unterwegs.

Telefon: (07171) 6001-710

Stadträte loben Gmünds Integrationsmanagement

Franka Zanek, Stefan Kress, Sabine Rink und Alicia Gabriel berichten den Stadträten von ihrer Arbeit.
Stadträte loben Gmünds Integrationsmanagement

Pässe wohl wegen Corona wenig gefragt

Stadtverwaltung berichtet Stadträten über die Akzeptanz der beiden Familienpässe und der Bonuskarte.
Pässe wohl wegen Corona wenig gefragt

Gmünd setzt Impuls für den Sport

Stadt und Stadtsportverband starten eine gemeinsame Kampagne, um den Menschen den Wiedereinstieg in den Vereinssport zu erleichtern.
Gmünd setzt Impuls für den Sport

Segensfeier am „Pfad der Hoffnung“

Salvator-Freunde und die beiden christlichen Kirchen erinnern mit sieben Apfelbäumen an die gesundheitlichen, sozialen, wirtschaftlichen und existenziellen Sorgen der Pandemie.
Segensfeier am „Pfad der Hoffnung“

Die Grundschule Hardt soll nicht zum Verlierer werden

Für die Frage der Schulbezirke Bettringen und Hardt suchen Stadt, Schulen und Politiker einen Kompromiss.
Die Grundschule Hardt soll nicht zum Verlierer werden

Schülern mit „3-statt-2“ eine Chance geben

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Bald wieder ein Bäcker am Münster?

Der neue Besitzer des Hauses Münsterplatz 13, Varujan Karajan, will im Gebäude die Tradition des Backhandwerks wieder aufleben lassen.
Bald wieder ein Bäcker am Münster?

Resolution ans Ministerium ist eine Nebelkerze

Resolution ans Ministerium ist eine Nebelkerze

Verleger Bernhard Theiss wird 75

Der Herausgeber der Schwäbischen Post und der Gmünder Tagespost feiert an diesem Donnerstag einen halbrunden Geburtstag.
Verleger Bernhard Theiss wird 75

„Sigmund“ erinnert Barnsley an die deutsche Partnerstadt

Zum 50-jährigen Bestehen der Freundschaft zwischen Gmünd und der nordenglischen Stadt platziert Barnsley ein Einhorn im Zentrum.
„Sigmund“ erinnert Barnsley an die deutsche Partnerstadt