Gründerpreis geht auf die Ostalb

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Die Ehrung der Sieger des Gründerpreises 2021 (v.l.): Sparkassenpräsident Peter Schneider, Vorstandsvorsitzender Markus Frei, die beiden erfolgreichen Gründer Frank Papendorf und Dominik Machau, Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und Land

Eine Gmünder Firma erhält den ersten Preis der Sparkassen-Gruppe.

Schwäbisch Gmünd. Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und Sparkassenpräsident Peter Schneider haben den Gründerpreis 2021 der Sparkassen-Finanzgruppe verliehen. Dabei zeichneten sie fünf Unternehmensgründungen aus Baden-Württemberg mit Preisen in Höhe von 25.000 Euro aus. Der mit 10.000 Euro dotierte erste Preis ging an smartUP in Schwäbisch Gmünd – ein Unternehmen, das sich auf modulare Garagen- und Stauräume für Gewerbekunden und Privatleute spezialisiert hat. Der erste Garagenpark der beiden Gründer Frank Papendorf und Dominik Machau eröffnete im November 2020, weitere Niederlassungen sind geplant.

Gemeinsam mit den beiden Gründern freuten sich Landrat Dr. Joachim Bläse und Markus Frei, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ostalb, die smartUP seit Gründung als Hausbank betreut: „Dieses junge Unternehmen mit seinen beiden pfiffigen Machern ist ein sehr gutes Beispiel für die Innovationskraft und die Leistungsfähigkeit der Menschen und Unternehmen auf der Ostalb. Die Ostalb wird auch dadurch wiederum ihrem guten Ruf als Raum der Talente und Patente gerecht - und das mit bemerkenswerter Nachhaltigkeit und Kontinuität über Jahrzehnte hinweg.“

Die Kreissparkasse Ostalb begleitet smartUP seit der Unternehmensgründung vor rund drei Jahren als Hausbank. Der zuständige Firmenkundenbetreuer Fabian Groß hatte den Impuls zur Teilnahme am Gründerpreiswettbewerb 2021 gegeben.

In Ihren Grußworten unterstrichen die Ministerin und der Sparkassenpräsident die elementare Bedeutung von Unternehmensgründungen für die Wirtschaft. Hoffmeister-Kraut: „Junge und agile Start-ups leisten einen wichtigen Beitrag bei der Beschleunigung notwendiger Transformationsprozesse in den Bereichen Digitalisierung, Mobilität, Medizin und Klimaschutz. Daher ist Baden-Württemberg gerade nach der Pandemie noch mehr denn je auf solche Nachwuchsunternehmen angewiesen. Schneider betont: „Mit neuen Geschäftsmodellen, Produkten und Ideen sorgen Gründerinnen und Gründer für Bewegung und Erneuerung auf dem Markt und schaffen Arbeitsplätze. Dabei nehmen sie oft ein hohes Wagnis auf sich – das gilt in Pandemiezeiten noch mehr.“

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