Handwerks-Zukunftspreise für Holzwarth und Köpfer

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Bei Köpfer Gebäudetechnik in Tannhausen ist man stolz auf den Sonderpreis der Handwerkskammer Ulm.

Die Handwerkskammer Ulm ehrt Unternehmen aus Ostwürttemberg.

Tannhausen

Die Handwerkskammer Ulm hat zum vierten Mal den Zukunftspreis verliehen. Den zweiten Platz belegt die Elektro Holzwarth GmbH aus Heidenheim. Einen Sonderpreis hat die Jury der Köpfer Gebäudetechnik GmbH aus Tannhausen zuerkannt.

Die Firma Elektro Holzwarth GmbH ist seit nun fast 100 Jahren mit der Elektrotechnik verankert. Der traditionsreiche Elektrobetrieb plant, projektiert und führt fu?r seine Industrie-, Kommunal- und Privatkunden im Landkreis Heidenheim die Instandhaltung, Umbauten und Neubauten durch. Das betrifft die Tätigkeitsfelder Gebäudetechnik, Gebäudeautomation, Kommunikationstechnik, Erneuerbare Energien sowie Sicherheitstechnik. „Wir freuen uns über die Auszeichnung. Gemeinsam mit unseren Mitarbeitern stellen wir uns den Herausforderungen und Techniken der Zukunft und geben gleichzeitig unser traditionsreiches Wissen weiter“, sagt Geschäftsführer Daniel Zeiher.

Energie ist der Antrieb für Joe und Aaron Köpfer von der Köpfer Gebäudetechnik GmbH in Tannhausen. Nach 20 Jahren im Fach Energietechnik und Energieeinsparung bietet der Handwerksbetrieb nun das komplette Portfolio aus den Bereichen Strom, Wasser und Wärme an. Den Fokus legt der Familienbetrieb dabei nicht nur auf die regenerative und innovative Energiebereitstellung, sondern auch auf die intelligente Energieverteilung und Einsparung. „Bei uns gibt es alles aus einer Hand. Das ist selten. Aber genau das macht unseren Handwerksbetrieb aus. Wir setzen auf die Kommunikation verschiedener Energieträger und erzeugen dabei wertvolle Synergieeffekte. Unser Ansporn ist es, aus jedem unserer Projekte das Bestmögliche herauszuholen – so macht die Arbeit Spaß und wir sind zukunftsfähig“, sagt Joe Köpfer.

Preis alle zwei Jahre

Mit der Auszeichnung ehrt und unterstützt die Kammer alle zwei Jahre herausragende unternehmerische Leistungen des Handwerks, die zukunftsorientiert und beispielgebend für die Region sind. Betriebe von der Ostalb bis zum Bodensee erhalten damit die Möglichkeit, ihren Pionier- und Erfindergeist unter Beweis zu stellen. Belohnt wird das Zusammenspiel aus den Kategorien Innovationsfähigkeit, Digitalisierung, Nachfolge, Fachkräftesicherung, und Nachhaltigkeit im Umgang mit Ressourcen. Den ersten Platz hat die Jury unter den Nominierten an die Markus Haller Raumgestaltung GmbH & Co. KG aus Horgenzell im Landkreis Ravensburg verliehen. Den zweiten Platz belegt die Elektro Holzwarth GmbH aus Heidenheim. Außer der Köpfer Gebäudetechnik GmbH in Tannhausen hat die Jury auch Schreinermeister Simon Hatzing aus Munderkingen im Alb-Donau-Kreis mit einem Sonderpreis geehrt.

Wir setzen auf die Kommunikation verschiedener Energieträger.“

Joe Köpfer, Geschäftsführer

Mitglieder der Jury

Professor Reinhold von Schwerin (Hochschule Ulm), Annette Schmidt (SWR), Albrecht Knoch (Ev. Akademie Bad Boll), Timo Winter (Südwestbank, Sponsor des Preises), Ulrike Sautter (Stadt Ulm, Wirtschaftsförderung), Georg Mandelka (Ulmer Initiativkreis nachhaltige Wirtschaftsentwicklung e.V.), Wilfried Pfeffer, Arbeitnehmer-Vizepräsident der Handwerkskammer Ulm, und Joachim Krimmer, Präsident der Handwerkskammer Ulm, haben die Jury gebildet und nach einem Punktesystem die Preisträger ermittelt.

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