KSK verstärkt Internationalisierung

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Von links: Alexander Schneider, Irmgard Sachsenmaier und Sebastian Schönherr.

Die Wirtschaft wird immer globaler, deshalb hat sich die KSK Ostalb der S-International BW Nord angeschlossen.

Aalen. Um die Firmenkunden, deren Geschäfte immer internationaler werden, besser betreuen zu können, engagiert sich die KSK Ostalb fortan stärker im internationalen Geschäft. Deshalb ist die Bank zum 1. Januar der S-International Baden-Württemberg Nord GmbH & Co. KG (SIBWN) beigetreten. Der SIBWN gehören 13 baden-württembergische Sparkassen an.

„Mit diesem Schritt“, so Markus Frei, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ostalb, „schließen wir uns der Spitze der Anbieter im nördlichen Baden-Württemberg an und vergrößern unsere Leistungsfähigkeit im Auslandsgeschäft.“ Den zentralen Grund für den Beitritt sieht Frei in der stetig wachsenden Bedeutung des internationalen Geschäfts – und der damit steigenden Nachfrage der Firmen in der Region nach Produkten und Dienstleistungen rund um das Auslandsgeschäft.

Rechnet man die aktuellen Bilanzsummen aller Partner zusammen, kommt man auf ein Gesamt-Volumen von rund 80 Milliarden Euro. Die SIBWN hat sich damit zur umsatzstärksten S-International deutschlandweit entwickelt. Kunden der Sparkassen finden an jedem der 13 Standorte Berater vor Ort. Insgesamt arbeiten über 100 qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Fachkompetenz im Auslandsgeschäft sowie im Zins-, Währungs- und Rohstoffmanagement bei der SIBWN. „Wir beraten
Unternehmen maßgeschneidert und ganzheitlich entlang ihrer Wertschöpfungskette, um deren internationalen Erfolg und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern“, erklären die beiden SIBWN-Geschäftsführerinnen Heike Rudolph und Petra Wunderlich

Mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages und dem Starttermin am 1. Januar 2022 gehören der S-International bereits 13 Sparkassen an. Die Kreissparkassen Heilbronn, Ludwigsburg, Ostalb, Waiblingen, Esslingen-Nürtingen, Tübingen und Heidenheim sowie die Sparkassen Heidelberg, Rhein Neckar Nord, Schwäbisch Hall-Crailsheim, Neckartal-Odenwald, Hohenlohekreis und Tauberfranken.

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