Wirtschaftsjunioren fragen Kandidaten

  • Weitere
    schließen
+
Die Teilnehmer (von links): Margit Stumpp, David-Sebastian Hamm, WJ-Mitglied Julia Heindel, Leni Breymaier, Arian Kriesch, Ricarda Lang, Dr. Inge Gräßle, WJ-Geschäftsführerin Jacqueline Geiß, Roderich Kiesewetter, WJ-Mitglied Maximilian Stütz und WJ-Kreissprecher Michael Wolfsteiner.

Im Vorfeld der Bundestagswahl geben die Bewerber Auskunft über aktuelle wirtschaftspolitische Themen.

Aalen. Die Wirtschaftsjunioren Ostwürttemberg haben im Vorfeld der Bundestagswahl ihren WJ-Polittalk abgehalten. Im IHK-Bildungszentrum in Aalen wurde mit Spitzenkandidaten aus den Wahlkreisen Aalen-Heidenheim und Backnang-Schwäbisch Gmünd über aktuelle Themen diskutiert. Rund 70 Teilnehmer aus dem Kreis der Wirtschaftsjunioren und des Wirtschaftsclubs Ostwürttemberg, die der Veranstaltung per Live-Stream zugeschaltet waren, folgten der Fragerunde zu außen-, innen-, wirtschafts- sowie umweltpolitischen Bereichen.

Für Bündnis 90/Die Grünen waren Ricarda Lang und Margit Stumpp vertreten. Dr. Inge Gräßle und Roderich Kiesewetter traten für die CDU an. Für die FDP gingen David-Sebastian Hamm und Arian Kriesch ins Rennen. Und Leni Breymaier stellte sich für die SPD den Fragen der Wirtschaftsjunioren.

Nach einer Begrüßung durch den Kreissprecher der Wirtschaftsjunioren, Michael Wolfsteiner, standen die folgenden knapp 90 Minuten ganz im Zeichen aktueller Themen. Die Moderatoren Julia Heindel und Maximilian Stütz stellten den Bundestagskandidaten zunächst außenpolitische Fragen, etwa zu dem Umgang der EU mit dem Vereinigten Königreich nach dem Brexit. Auch die Rentenpolitik der Zukunft und die Digitalisierung waren Thema. Wirtschaftspolitisch ging es schließlich um die Frage zu dem Umgang mit den Corona-Schulden.

Zurück zur Übersicht: Wirtschaft Regional

Mehr zum Thema

WEITERE ARTIKEL