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Flexibel – mit zwei Karten

Im Ausland sind mehrere Karten zur Bezahlung ratsam.
  • Einkaufsbummel im Urlaub: Damit das gut klappt, hat man am besten nicht nur eine Geldkarte im Gepäck. Foto: Florian Schuh/dpa

Zwei unterschiedliche gültige Zahlungskarten sollte jeder auf seiner Reise dabei haben. So ist man flexibel, denn nicht jede Karte ist überall einsetzbar.

Das rät die Initiative Euro Kartensysteme. An Bargeld reichen zu Urlaubsbeginn erst einmal 100 bis 200 Euro in kleinen Scheinen aus.

Die persönlichen Geheimzahlen (PIN) gehören auf keinen Fall in die Brieftasche. Stattdessen sollte man sie grundsätzlich auswendig kennen. Wird die Nummer beim Bezahlen oder Abheben eingetippt, die Sicht für andere immer verdecken. Im Ausland außerhalb des EU-Währungsraumes ist es zudem ratsam, stets darauf achten, dass in Landeswährung abgerechnet wird. Das ist in der Regel günstiger als die angebotene Euro-Umrechnung.

Die Karten sollte man darüber hinaus niemals unbeaufsichtigt in Auto, Hotelzimmer oder Ferienwohnung zurücklassen, sondern sie in verschlossenen Innentaschen der Kleidung oder im Brustbeutel mitnehmen.

Karte bei Diebstahl rasch sperren lassen

Geht eine Karte verloren, lässt man sie umgehend sperren. Dafür gibt es rund um die Uhr den Sperr-Notruf oder die Sperr-App 116 116 für Android und iOS. Aus Deutschland ist dieser Notruf kostenfrei. Im Ausland wird in der Regel die +49 vorgewählt. Alternativ gilt hier die Nummer +49 30 4050 4050. Der Diebstahl einer Karte sollte außerdem umgehend bei der Polizei angezeigt werden. dpa

© Gmünder Tagespost 24.07.2020 16:41
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