Hinkommen, Unterkommen, Rumkommen

Anreise
Ab Mai 2018 hat Condor zweimal wöchentlich einen Direktflug ab Frankfurt am Main nach Phoenix im Angebot. Der Preis für die Tickets beginnt bei 699 Euro (Hin- und Rückflug, www.condor.com ). Innerhalb der Region Phoenix kann man sich mit der neuen Straßenbahn, der Valley Metro, fortbewegen ( www.valleymetro.org ). Ansonsten empfiehlt sich ein Mietwagen, am besten schon von Deutschland aus buchen, z. B. über Alamo ( www.alamo.de/usa ).

Unterkunft
In der Innenstadt von Phoenix hat die Kette Marriott jüngst das Hotel Residence Inn / Courtyard Downtown eröffnet. Schick und modern, aus den höheren Stockwerken hat man einen tollen Blick auf die Stadt und die umliegenden Berge. Doppelzimmer ab 129 Dollar/105 Euro Dollar, www.marriot.com Einfach, aber zweckmäßig wohnt man im Hampton Inn & Suites in Mesa, DZ ab 87 Dollar/70 Euro, www.phoenixeastmesa.hamptonbyhilton.com

Essen und Trinken
Eine der wohl kuriosesten Kneipen der Welt ist der Superstition Saloon in Tortilla Flat, hoch in den Bergen über Mesa, gleich hinter dem Canyon Lake. In der ehemaligen Postkutschenstation am Apache Trail sind die Wände mit Abertausenden von Dollarnoten tapeziert, signiert von den Gästen. 300 000 Dollar sollen es sein, aufgeklebt in sieben Schichten. Serviert werden Burger und Tortillas in Portionen, von denen auch Bergarbeiter satt werden. Spezialität des Eisladens nebenan ist Gefrorenes von der Kaktusfeige. www.tortillaflataz.com/ In TC Eggingon’s Brunchery in Mesa werden pro Woche über 8000 Eier verarbeitet - zum Beispiel zu absolut köstlichen Eggs Benedict (pochiertes Ei auf Toast mit Spinat und Sauce hollandaise), http://tcegg.com/ Hazienda de Rosa’s in Mesa ist eine gute Anlaufstelle für alle, die mexikanische Küche mögen. Seit 20 Jahren serviert die Familie Perez hier Spezialitäten ihrer nahe gelegenen Heimat, www.rosasmex.com Das Restaurant The Dressing Room liegt in Phoenix’ Kunstbezirk Roosevelt Row. Die Räume sind urban-schick, das Essen ausgezeichnet. Peruanisch angehauchte Tex-Mex-Küche auf hohem Niveau, frisch und fein, www.conceptuallysocial.com
Was das Hofbräuhaus für Amerikaner ist, ist Rustler’s Rooste für Europäer: ein Vergnügungspark, in dem man auch essen kann. Das Ambiente ist kitschig, auf dem Boden liegt Einstreu, man isst Frugales an langen Bänken und jubelt einer Countryband zu. www.arizonagrandresort.com/dining/rustlers-rooste/

Aktivitäten
Der Reitstall OK Corral Stables in Apache Junction bietet Ausritte in die Sonorawüste. Eine begleitete Tour dauert eine Stunde und kostet 50 Dollar/40 Euro pro Person (buchbar ab 2 Personen). www.okcorrals.com.
Ein Besuch in der Goldgräberstadt Goldfield Ghosttown ist kostenlos. Für mache Attraktionen wie das Museum oder die Mine wird Eintritt verlangt (4-8 Dollar/3-6,50 Euro für Erwachsene. www.goldfieldghosttown.com
Graffiti und Streetart finden sich in Phoenix rund um die Straße Roosevelt Row, Infos: www.rooseveltrow.org . Einen geführten Rundgang kann man unter http://phxtours.com buchen.
In der Gegend um Phoenix gibt es mehr Golfplätze als McDonald’s-Filialen.
Infos bei der Arizona Golf Association, www.azgolf.org

Allgemeines
Arizona Tourismus, www.visitarizona.com , Mesa Tourismus, www.visitmesa.com,
Phoenix Tourismus, www.visitphoenix.com, Tempe Tourismus, www.tempetourism.com
Gute Reise!

© Gmünder Tagespost 11.05.2018 14:33
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