Radreisen mit dem Bus

Gute Kombi, um bei unbeschwertem Radeln die Natur zu genießen.
  • Bei der Wahl des richtigen Pedelecs sollte man sich beraten lassen und das Rad ausgiebig testen. Foto: djd/electrolytebike
  • Damit die erste Tour des Jahres klappt, sollten Maschine und Fahrer fit sein. Foto: Harley Davidson

Radreisen mit Busanreise sind perfekt für alle Radwanderer, die sich keine Gedanken über den Transport ihrer Fahrräder zum Ausgangspunkt der Radtour machen möchten.

Entweder wird das eigene Fahrrad im Busanhänger sicher ans Reiseziel gebracht oder es warten vor Ort moderne Leihräder auf den Reisenden.

Bei Radreisen mit Hotelwechsel muss man sich um den Transport des Reisegepäcks natürlich nicht selber kümmern – es wird selbstverständlich von Unterkunft zu Unterkunft gebracht, so dass man das Radfahren in der Natur seiner Wahl ohne größere Lasten auf dem Gepäckträger genießen kann.

Eine Portion Extra-Schub

Für den täglichen Weg ins Büro, für Einkäufe oder ganz einfach zum sportlichen Vergnügen am Wochenende: Millionen Bundesbürger treten regelmäßig in die Pedale. Laut Statistik verfügt fast jeder Deutsche über ein Fahrrad. Immer häufiger handelt es sich dabei um sogenannte Pedelecs, die über einen unterstützenden Motor und eine Batterie verfügen.

Der eingebaute Rückenwind hat gleich mehrere Vorteile: Mit dem elektrischen Bike kommt entspannt und unverschwitzt zum Beispiel am Ziel an. Allerdings kommt es beim Kauf eines Pedelecs ebenfalls auf die Details an.

Das fängt bereits bei der Wahl der Motorunterstützung an: Pedelecs, die bis zu 25 Stundenkilometer den Fahrer unterstützen, gelten im Verkehrsrecht als ganz normales Fahrrad. Wer mit ihnen schneller fahren will, muss entsprechend kräftiger trampeln. Vor dem Kauf sollte man stets eine individuelle Beratung zu nutzen und zudem das künftige Traumrad in Ruhe auszuprobieren. Nur so findet man das Modell, das für die eigenen Fahrbedürfnisse am besten geeignet ist.

Sicher auf Tour

Auch wenn es gerade nicht so aussieht: Bald kommt der Frühling. Und mit steigenden Temperaturen werden die Biker wieder auf die Straßen gelockt. Viele dürften ihre Maschinen theoretisch bereits ab 1. April wieder nutzen.

Vor der ersten größeren Motorrad-Tour ist es jedoch wichtig, dass sowohl die Maschine eingefahren, als auch der Fahrer ist. Vor der ersten Tour sollte die Maschine gemütlich eingefahren werden, damit sich Körper und Geist an die Fahrdynamik gewöhnen können. Dazu gehört auch ein möglichst defensives und vorsichtiges Fahren.

In der Anfangszeit können Brücken oder Waldstücke noch immer feuchte oder eisglatte Stellen aufweisen. Auch mit Rollsplit und Schlaglöchern muss gerechnet werden. Das Bremsen, vor allem das starke Abbremsen in Gefahrensituationen, sollte geübt werden.

Ein Check des Motorrads zu Saisonbeginn in einer Fachwerkstatt empfiehlt sich immer.

© Gmünder Tagespost 23.03.2018 19:27
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