Lesermeinung

Zu „Eltern und Lehrer lehnen Eisenmann-Pläne ab“, vom 30. Dezember

Dieser Artikel spricht nicht allen Eltern aus der Seele! Ich für meine Person bin Frau Eisenmann für ihr Engagement und ihre unermüdliche Lobby-Arbeit im Sinne unserer Kinder unendlich dankbar. Hat man sonst in diesen Zeiten doch oft das Gefühl, dass die Bedürfnisse von Kindern nur wenig bedacht werden.
Die Kindergärten und Schulen wieder zu öffnen, ist der einzig richtige Schritt für die Kinder. Vor allem dann, wenn unsere Kinder weiterhin wohl enorme Einschränkungen im Sport- und Freizeitbereich mittragen müssen. Frau Eisenmann hat Recht mit Ihrer Aussage, dass Schulen „nicht im Mittelpunkt des Infektionstreibens stehen“. Das Ziel war und sollte doch weiterhin auch bleiben, das Gesundheitssystem nicht zu überlasten! Eine Öffnung der Schulen gefährdete dies nicht in der Vergangenheit und wird es auch in Zukunft nicht gefährden!

Wichtiger ist das Augenmerk auf Risikogruppen zu richten und diese (zum Beispiel in Pflege- und Altenheimen) besser zu schützen. In diesem Bereich ist die verantwortungsvolle Bevölkerung weiterhin gefordert, aber auch die Politik kann hier sicherlich noch einiges verbessern.

Die Aussage, dass „die körperliche Unversehrtheit immer an erster Stelle stehen sollte“ kann ich in Zusammenhang mit den Schulöffnungen überhaupt nicht nachvollziehen. Dies ist meines Wissens nach auch niemals Ziel irgendwelcher Corona-Verordnungen gewesen und kann es auch gar nicht sein. Kinder haben Rechte, auch ein Recht auf Bildung. Dies sollte immer an erster Stelle stehen, auch in Zeiten einer Krise!

© Gmünder Tagespost 04.01.2021 22:39
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Kommentare

Berry

Simon Davis schrieb am 06.01.2021 um 15:52

Sehr geehrte Frau Siegel,
ich schreibe Ihnen gewissermaßen ebenfalls als Lobbyist der Kinder, aber auch der im System Schule Beschäftigten. Ich arbeite in der Schule und engagiere mich als Co-Kreisvorsitzender der GEW (Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft) Ostwürttemberg.
Die GEW, der Landeselternbeirat und die meisten anderen bildungspolitischen Akteure setzen sich gemeinsam für differenzierte Maßnahmen zum Betrieb der Bildungseinrichtungen ein. Es gibt mehr als nur volle Präsenz oder geschlossene Schulen und Kitas. Dabei geht es um den Schutz aller in den Schulen und Kitas Lernenden und Arbeitenden und deren Angehörigen. Wir brauchen folglich Modelle, die Unterricht, Lernen und zeitweilige Betreuung bei möglichst wenig Kontakten ermöglichen. Frau Eisenmann und das Kultusministerium scheinen diese aber aus politischen Gründen nicht liefern zu wollen.
Die Annahme, in Schulen fände nur eine nicht relevante Anzahl von Infektionen statt, ist schon seit längerem widerlegt. Sicherlich, zahlreiche Hygienekonzepte der einzelnen Schulen und Kitas sind gut und wohlbedacht. Aber sie entfalten eben nur ihre Wirkung, wenn alle Beteiligten die Maske aufhaben und -lassen, keine gemeinsamen Trinkflaschen nutzen, beim Vespern Abstand halten, auf dem Schulweg Abstand wahren und sich stets konsequent an alle Empfehlungen halten. Wie das Infektionsgeschehen im Dezember uns gezeigt hat, waren die Maßnahmen des Kultusministeriums nicht ausreichend.
Um den Vorteil von Wechselunterricht im Sinne des Infektionsschutzes zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf die Aussagen von Herrn Drosten, der den Fokus auf die „Super-Spreader“ legt. Wenn nun statt 30 Personen nur 15 im Zimmer sitzen (und folglich auch nur die Hälfte im Bus), begegnen einem „Super-Spreader“ nur halb so viele Personen bei einem größeren Abstand. Die Ansteckungsquote (R-Wert) kann dadurch effektiv gesenkt werden.
Absolut richtig ist, dass junge Menschen Kontakt zu Kita, Schule, Lehrkräften und Mitschüler*innen haben und halten müssen – aber in der aktuellen Situation eben in einer angemessenen Form, die möglichst viele Facetten berücksichtigt.
Für den GEW Kreisvorstand Ostwürttemberg, Simon Davis

Ich schließe mich der Meinung/Forderung von Herrn Davis an. Auch ich fordere für meine Kinder, alle in den weiterführenden Schulen, Wechselunterricht. Es kann nicht sein, dass über 30 Schüler gemeinsam im Klassenzimmer sitzen, zwar mit Maske, aber dennoch ohne jeglichen Abstand. Dasselbe auch so in den Schulbussen.

Und dann gilt ab Montag, 11.01.2021 die Vorgabe, dass in einem Haushalt nur noch 1 Person zu Besuch sein darf! Nicht einmal ein Ehepaar, nur 1 Person. Das hat auch zur Folge, dass meine Kinder nicht gemeinsam zu Oma und Opa zum Mittagessen gehen dürfen. So ein MEGA Quatsch! Sie sollen wohl nun nacheinander zum Essen erscheinen. Nächste Woche machen alle Homeschooling und würden dann zum Essen gehen, wenn ich arbeite. Soll wohl nicht sein. Aber Präsenz in der Schule ohne Abstand mit zum Teil Personen, die im privaten Umfeld die Regeln nicht beachten.

Ein absoluter Witz und total konträr. Das versteht doch keiner mehr.

Nochmal: Bildung ist sehr wichtig, aber bitte mit den Abstandsregeln. Auch für uns zu Hause ist Homeschooling mit mehreren Kinder eine Herausforderung. Einfacher ist es tatsächlich in der Schule, aber eben leider unsicherer, wenn keine kleineren Gruppen gebildet werden.

Simon Davis

Sehr geehrte Frau Siegel,
ich schreibe Ihnen gewissermaßen ebenfalls als Lobbyist der Kinder, aber auch der im System Schule Beschäftigten. Ich arbeite in der Schule und engagiere mich als Co-Kreisvorsitzender der GEW (Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft) Ostwürttemberg.
Die GEW, der Landeselternbeirat und die meisten anderen bildungspolitischen Akteure setzen sich gemeinsam für differenzierte Maßnahmen zum Betrieb der Bildungseinrichtungen ein. Es gibt mehr als nur volle Präsenz oder geschlossene Schulen und Kitas. Dabei geht es um den Schutz aller in den Schulen und Kitas Lernenden und Arbeitenden und deren Angehörigen. Wir brauchen folglich Modelle, die Unterricht, Lernen und zeitweilige Betreuung bei möglichst wenig Kontakten ermöglichen. Frau Eisenmann und das Kultusministerium scheinen diese aber aus politischen Gründen nicht liefern zu wollen.
Die Annahme, in Schulen fände nur eine nicht relevante Anzahl von Infektionen statt, ist schon seit längerem widerlegt. Sicherlich, zahlreiche Hygienekonzepte der einzelnen Schulen und Kitas sind gut und wohlbedacht. Aber sie entfalten eben nur ihre Wirkung, wenn alle Beteiligten die Maske aufhaben und -lassen, keine gemeinsamen Trinkflaschen nutzen, beim Vespern Abstand halten, auf dem Schulweg Abstand wahren und sich stets konsequent an alle Empfehlungen halten. Wie das Infektionsgeschehen im Dezember uns gezeigt hat, waren die Maßnahmen des Kultusministeriums nicht ausreichend.
Um den Vorteil von Wechselunterricht im Sinne des Infektionsschutzes zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf die Aussagen von Herrn Drosten, der den Fokus auf die „Super-Spreader“ legt. Wenn nun statt 30 Personen nur 15 im Zimmer sitzen (und folglich auch nur die Hälfte im Bus), begegnen einem „Super-Spreader“ nur halb so viele Personen bei einem größeren Abstand. Die Ansteckungsquote (R-Wert) kann dadurch effektiv gesenkt werden.
Absolut richtig ist, dass junge Menschen Kontakt zu Kita, Schule, Lehrkräften und Mitschüler*innen haben und halten müssen – aber in der aktuellen Situation eben in einer angemessenen Form, die möglichst viele Facetten berücksichtigt.
Für den GEW Kreisvorstand Ostwürttemberg, Simon Davis

Bianca Siegel

Telegrafenamt schrieb am 05.01.2021 um 14:52

Um diesen Leserbrief richtig einordnen zu können,sollte man wissen, dass die Verfasserin als CDU-Mitglied aktiv ist, aber diesen Umstand offenbar nicht offenlegen will.

In diesem Jahr ist Landtagswahlkampf, und die CDU hat gerade die bisher relativ glücklose Frau Eisenmann als Spitzenkandidatin nach vorne geschoben, die hier eine Möglichkeit der Profilierung sieht.

Und deswegen werden Schulen in Baden-Württemberg für ungefährlich erklärt. In Hamburg, wo ein rot-grüner Senat die Regierung stellt, gilt natürlich das genaue Gegenteil:
https://cduhh.de/stoever-rot-gruener-senat-setzt-mit-offenen-schulen-im-praesenzunterricht-bis-zu-den-weihnachtsferien-voellig-falsches-signal/

Leider haben Sie Ihre Recherche nicht gründlich genug erledigt.
Ich habe mich zwar 2019 bereit erklärt, auf der Liste der CDU zur Wahl der Ortschaftsräte zur Verfügung zu stellen, dies jedoch ausdrücklich als PARTEILOS!!
Dies war und ist mir auch heute noch sehr wichtig. Vor allem, da ich die Politik der führenden CDU-Politiker unserer Bundesrepublik in vielen Punkten überhaupt nicht befürworte oder gar für unterstützungswürdig erachte!
Ich habe keine politische Farbe und wollte mit meinem Dank an Frau Eisenmann lediglich meinen Respekt für Rückgrat und ehrliche Meinungsvertretung zum Ausdruck bringen, losgelöst von jeglichem Parteigeplänkel - auch wenn dies nicht immer populär ist.

Bianca Siegel

Karin Hofmann schrieb am 05.01.2021 um 17:15

Hallo Frau Siegel,

Ihr Argument: "Kinder haben Rechte, auch ein Recht auf Bildung. Dies sollte immer an erster Stelle stehen, auch in Zeiten einer Krise" kann ich unter den jetzigen Umständen nicht nachvollziehen. Ein Kind, statt Kita, kann mit den Eltern/Geschwistern spielen und lernen. Ein Schüler sitzt in der Schule auf einem Stuhl und hat immer noch Bücher, mit denen er zuhause auf einem Stuhl lernen kann und homeoffice. Es wird gehen.

Es geht um die Senioren, es geht um Kinder und Schüler...andere werden vergessen...

Ich möchte hier das Augenmerk auf Menschen richten von denen keiner spricht und die keine Lobby haben: Junge Menschen, 16-20-jährige, die letztes Jahr die Schulen abgeschlossen und einen Aubildungsplatz ergattert haben. Sich ihren Berufs-Traum erfüllen wollten. Im Hotel-Gaststättengewerbe, in der Tourismusbranche, im Kunst-und Kulturleben, an der Schauspielschule, im Einzelhandel, im Frisör-Kosmetiksalon, Sportbereich...Bei ihnen geht es um learning-by-doing. Berufsschulen geschlossen. Alles geschlossen. Ihnen nutzen allein die Bücher nichts. Sie versäumen 1/2 Jahr ihrer Ausbildung oder mehr, wann sie sie abschliessen können ist ungewiss. Aus Frust sich abends in der Disco austoben? Sich mit Freunden treffen, reden und feiern? Geht alles nicht. Kurz vor dem Start ins Leben ausgeblockt. Von ihnen sollte man auch sprechen, an sie sollte man auch denken.

Was machen sie? Wo sind sie? Von ihnen redet kein Mensch geschweige denn daß sich EIN Politiker darüber Gedanken macht. Für diese sollte Frau Eisenmann ein "Care-Paket" schnüren.

Diesen jungen Menschen, die voller Energie und Vorfreude waren und jetzt ausgebremst werden wünsche ich ganz viel Durchhaltevermögen, daß sie die Hoffnung nicht verlieren und daran glauben können, daß alles gut wird.

Ich stimme Ihnen zu, dass wohl auch diese Altersgruppe (16-20 jährige) derzeit keine Lobby hat und halte dies ebenfalls für eine unmögliche Situation.
Da ich selbst Mutter von drei schulpflichtigen Grundschul- und Unterstufen-Kindern bin ist diese Gruppe nachvollziehbarerweise nicht auf meinem persönlichen Radar. Ich kann nur aus meiner Sicht schreiben und möchte mir nicht anmaßen ein Urteil über andere Personengruppen zu fällen.

Bianca Siegel

W Dan schrieb am 05.01.2021 um 16:32

Gut erkannt!

Uns so lassen sich viele Äußerungen und Forderungen unserer Politiker nachvollziehen, dabei wäre es sinnvoll wenn sie bei solch einer Pandemie die Parteistrukturen vergessen würden, aber soweit sind sie eben noch nicht.

Vielleicht gibt es ja mal eine Impfung gegen das Machterhaltungs-Gen

Leider haben Sie Ihre Recherche nicht gründlich genug erledigt.
Ich habe mich zwar 2019 bereit erklärt, auf der Liste der CDU zur Wahl der Ortschaftsräte zu kandidieren, dies jedoch ausdrücklich als PARTEILOS!!
Dies war und ist mir auch heute noch sehr wichtig. Vor allem, da ich die Politik der führenden CDU-Politiker unserer Bundesrepublik in vielen Punkten überhaupt nicht befürworte oder gar für unterstützungswürdig erachte!
Ich habe keine politische Farbe und wollte mit meinem Dank an Frau Eisenmann lediglich meinen Respekt für Rückgrat und ehrliche Meinungsvertretung zum Ausdruck bringen, losgelöst von jeglichem Parteigeplänkel - auch wenn dies nicht immer populär ist.

Karin Hofmann

Hallo Frau Siegel,

Ihr Argument: "Kinder haben Rechte, auch ein Recht auf Bildung. Dies sollte immer an erster Stelle stehen, auch in Zeiten einer Krise" kann ich unter den jetzigen Umständen nicht nachvollziehen. Ein Kind, statt Kita, kann mit den Eltern/Geschwistern spielen und lernen. Ein Schüler sitzt in der Schule auf einem Stuhl und hat immer noch Bücher, mit denen er zuhause auf einem Stuhl lernen kann und homeoffice. Es wird gehen.

Es geht um die Senioren, es geht um Kinder und Schüler...andere werden vergessen...

Ich möchte hier das Augenmerk auf Menschen richten von denen keiner spricht und die keine Lobby haben: Junge Menschen, 16-20-jährige, die letztes Jahr die Schulen abgeschlossen und einen Aus-BILDUNGS-platz ergattert haben. Sich ihren Berufs-Traum erfüllen wollten. Im Hotel-Gaststättengewerbe, in der Tourismusbranche, im Kunst-und Kulturleben, an der Schauspielschule, im Einzelhandel, im Frisör-Kosmetiksalon, Sportbereich...Bei ihnen geht es um learning-by-doing. Berufsschulen geschlossen. Alles geschlossen. Ihnen nutzen allein die Bücher nichts. Sie versäumen 1/2 Jahr ihrer Ausbildung oder mehr, wann sie sie abschliessen können ist ungewiss. Aus Frust sich abends in der Disco austoben? Sich mit Freunden treffen, reden und feiern? Geht alles nicht. Kurz vor dem Start ins Leben ausgeblockt. Von ihnen sollte man auch sprechen, an sie sollte man auch denken.

Was machen sie? Wo sind sie? Von ihnen redet kein Mensch geschweige denn daß sich EIN Politiker darüber Gedanken macht. Für diese sollte Frau Eisenmann ein "Care-Paket" schnüren.

Diesen jungen Menschen, die voller Energie und Vorfreude waren und jetzt ausgebremst werden wünsche ich ganz viel Durchhaltevermögen, daß sie die Hoffnung nicht verlieren und daran glauben können, daß alles gut wird.

W Dan

Telegrafenamt schrieb am 05.01.2021 um 14:52

Um diesen Leserbrief richtig einordnen zu können,sollte man wissen, dass die Verfasserin als CDU-Mitglied aktiv ist, aber diesen Umstand offenbar nicht offenlegen will.

In diesem Jahr ist Landtagswahlkampf, und die CDU hat gerade die bisher relativ glücklose Frau Eisenmann als Spitzenkandidatin nach vorne geschoben, die hier eine Möglichkeit der Profilierung sieht.

Und deswegen werden Schulen in Baden-Württemberg für ungefährlich erklärt. In Hamburg, wo ein rot-grüner Senat die Regierung stellt, gilt natürlich das genaue Gegenteil:
https://cduhh.de/stoever-rot-gruener-senat-setzt-mit-offenen-schulen-im-praesenzunterricht-bis-zu-den-weihnachtsferien-voellig-falsches-signal/

Gut erkannt!

Uns so lassen sich viele Äußerungen und Forderungen unserer Politiker nachvollziehen, dabei wäre es sinnvoll wenn sie bei solch einer Pandemie die Parteistrukturen vergessen würden, aber soweit sind sie eben noch nicht.

Vielleicht gibt es ja mal eine Impfung gegen das Machterhaltungs-Gen

Telegrafenamt

Um diesen Leserbrief richtig einordnen zu können,sollte man wissen, dass die Verfasserin als CDU-Mitglied aktiv ist, aber diesen Umstand offenbar nicht offenlegen will.

In diesem Jahr ist Landtagswahlkampf, und die CDU hat gerade die bisher relativ glücklose Frau Eisenmann als Spitzenkandidatin nach vorne geschoben, die hier eine Möglichkeit der Profilierung sieht.

Und deswegen werden Schulen in Baden-Württemberg für ungefährlich erklärt. In Hamburg, wo ein rot-grüner Senat die Regierung stellt, gilt natürlich das genaue Gegenteil:
https://cduhh.de/stoever-rot-gruener-senat-setzt-mit-offenen-schulen-im-praesenzunterricht-bis-zu-den-weihnachtsferien-voellig-falsches-signal/

Karin Hofmann

Hallo Frau Siegel,

folgende Infektionszahlen widersprechen schon etwas Ihrer Sichtweise und der von Frau Eisenmann:

Corona an Schulen und Kitas im Ostalbkreis:

26. Dezember 2020: Adalbert-Stifter-Realschule Schwäbisch Gmünd: 1 Schüler/-in wurde positiv auf Corona getestet; keine Kontaktpersonen 1. Grades

24. Dezember 2020: Katholische Kita St. Maria Aalen-Ebnat: 2 Erzieher/-innen wurden positiv auf Corona getestet; keine Kontaktpersonen 1. Grades

23. Dezember 2020: Adalbert-Stifter-Realschule Schwäbisch Gmünd: 2 Lehrkräfte wurden positiv auf Corona getestet; keine Kontaktpersonen 1. Grades

22. Dezember 2020: Städtische Musikschule Schwäbisch Gmünd: 1 Lehrkraft wurde positiv auf Corona getestet; 20 Kinder und 3 Erwachsene sind in Quarantäne

Friedensschule Schwäbisch Gmünd: 1 Lehrkraft wurde positiv auf Corona getestet; 10 Schüler/-innen sind in Quarantäne; Lehrkräfte in Abklärung

21. Dezember 2020: Alemannenschule Kirchheim/ Ries: 1 Schüler/-in der Klassenstufe 4 wurde positiv auf Corona getestet; 21 Schüler/-innen und 1 Lehrkraft sind in Quarantäne

Kinderhaus Wiesenweg Oberkochen: 1 Erzieher/-in wurde positiv auf Corona getestet; 18 Kinder sind in Quarantäne, Abklärung bei Erzieher/-innen läuft

20. Dezember 2020: Hans-Baldung-Gymnasium Schwäbisch Gmünd: 1 Schüler/-in der Kursstufe wurde positiv auf Corona getestet; 11 Schüler/-innen sind in Quarantäne; keine Lehrkräfte in Quarantäne

St. Jakobus-Gymnasium Abtsgmünd: 1 Schüler/-in der Klassenstufe 5 und 1 Lehrkraft wurden positiv auf Corona getestet; keine Kontaktpersonen 1. Grades; Stand 23./24.12.2020: 2 Folgefälle bei Schüler/-innen der Klassenstufe 5 und der Kursstufe

Pestalozzischule Schwäbisch Gmünd-Herlikofen: 1 Schüler/-in der Klassenstufe 5 wurde positiv auf Corona getestet; keine Kontaktpersonen 1. Grades

19. Dezember 2020: Grundschule Rainau-Dalkingen: 1 Schüler/-in der Klassenstufen 1/2 wurde positiv auf Corona getestet; 21 Schüler/-innen und 1 Lehrkraft sind in Quarantäne

Kaufmännische Schule Schwäbisch Gmünd: 1 Schüler/-in im Bereich Berufskolleg wurde positiv auf Corona getestet; keine Kontaktpersonen 1. Grades

Kath. Kinder- Familienzentrum St.Josef Aalen: 1 Erzieher/-in wurde positiv auf Corona getestet; 25 Kinder und 4 Erzieher/-innen sind in Quarantäne

KiTa Sant-Antonius, Rainau-Buch: 1 Erzieher/-in wurde positiv auf Corona getestet; 10 Kinder und 2 Erzieher/-innen sind in Quarantäne

18. Dezember 2020: Friedensschule Schwäbisch Gmünd: 1 Schüler/-in der Klassenstufe 9 wurde positiv auf Corona getestet; 1 Schüler/-in ist in Quarantäne; keine Lehrkräfte in Quarantäne

Hermann-Hesse-Schule Aalen: 1 Beschäftigte/-r wurde positiv auf Corona getestet; keine Kontaktpersonen 1. Grades

Sechta-Ries-Schule Unterschneidheim: 1 Schüler/-in der Klassenstufe 5 wurde positiv auf Corona getestet; keine Kontaktpersonen 1. Grades

Kindergarten St. Maria Hohenrechberg: 1 Erzieher/-in wurde positiv auf Corona getestet; 30 Kinder und 7 Erzieher/-innen sind in Quarantäne

Es wäre sinnvoll auch Schulen und Kitas in den lockdown mit einzubeziehen, denn: Kinder (werden selten getestet) haben bei einer Infektion fast keine Symptome, sind aber starke Infektionsträger. In der Familie und auch für Lehrer oder Erzieher in Kitas. (Deshalb vielleicht auch die Zahlen der infizierten Lehrern mit starken Symptomen).

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