Lesermeinung

Zum Artikel in der SchwäPo vom 5. Mai: „Kritik am Vorgehen des Luftsportrings“

Die Kritik am angeblichen Vorgehen des Luftsportrings Aalen, die im Bericht der SchwäPo von der Sitzung des Elchinger Ortschaftsrats zum Ausdruck kam, kann nicht unwidersprochen bleiben: Der Luftsportring ist seit über 60 Jahren auf dem Härtsfeld zu Hause und bemüht sich seit dieser Zeit um ein gedeihliches Miteinander mit den Menschen auf dem Härtsfeld und insbesondere mit den Elchinger und Stettener Bürgern.

Alle Vorhaben des Luftsportrings wurden und werden seither selbstverständlich zuerst mit der Verwaltung vor Ort diskutiert und abgestimmt! So geschah dies auch in dem nun in die Kritik geratenen Fall der Abrundung des Bebauungsplans.

Auf Anraten der Stadt Neresheim hat der Luftsportring ein Ingenieurbüro mit der Erledigung und ordnungsgemäßen Abwicklung beauftragt, vorausgehende Absprachen mit dem Landratsamt hat es keine gegeben!

Dass im Zuge des Verfahrens dann auch das Landratsamt in die Bebauungsplanänderung einbezogen wurde, ist der Natur der Sache geschuldet.

Im Übrigen hat auch Ortschaftsrat Paul Hafner für die beantragte Änderung des Bebauungsplans gestimmt!

© Gmünder Tagespost 07.05.2018 16:22
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