Kommentar von Jürgen Kunze über die Gesundheitsakademie Ostalb

Lachend und weinend

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Jürgen Kunze
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Die Entscheidung, die Gesundheitsakademie Ostalb dauerhaft in Ellwangen zu verorten, ist eine sehr gute Wahl. Hier formiert sich ein zukunftsfähiger und spannender Bildungscluster, rund um die Berufsbilder in Gesundheit und Pflege. Zusammen mit der DRK Landesschule, der Berufsschule für Pflege und Gesundheit sowie EATA und den Hochschulkooperationen entsteht hier ein schlüssiges Gesamtkonstrukt.

Auch die Sanierung des bestehenden Gebäudes passt, mit dann kurzen Wegen zum Klinikum. Aus Sicht der Stadt gibt es aber auch ein weinendes Auge. Der Standort auf dem Konversionsgelände wäre sicher auch eine gute Wahl gewesen, zumal sich nun die Frage stellt, was dort auf der frei werdenden Fläche entstehen soll.

Und nicht zuletzt aus Sicht der Anwohner an der Dalkinger Straße. Schon jetzt ist die Verkehrsbelastung enorm, die Parkplatzsituation ein Unding. Eine Verbesserung von ÖPNV und Parkplatzinfrastruktur darf auf keinen Fall vergessen werden.

Mehr dazu: Baustein für Bildungscampus

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