Lesermeinung

Ein vernünftiger Vorschlag

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Zum Artikel „Lokale Agenda für Tempo 30 in der Innenstadt, erschienen in der GT am 8. Juli:

Endlich wird ein vernünftiger, notwendiger und anerkennenswerter Vorschlag für eine Lösung aller Verkehrsführungen in der Gmünder Innenstadt eingebracht! Hier sind Ansätze von durchdachter und zeitgemäßer Tragweite ausgeführt! Unsinnige und zeitraubende Ampelkreuzungen, z.B. in der Rektor-Klaus-Straße mit den Kreuzungen Katharinenstraße und Goethestraße mit überdimensionalen Verkehrsflächen sind ein Beispiel hergebrachter und überholter Verkehrsführungen. Es würden sich dort Kreisverkehre ohne viel Umbau bewähren! Selbst in der Remsstraße wäre in der mehrspurigen Verkehrsfläche ein Bushalteverkehr in der Mittelspur in beiden Richtungen umsetzbar, wenn ein „Verkehrsberuhigter Bereich“ (Verkehrszeichen 325.1), wie in allen hochfrequentierten Fußgängerbereichen, eingerichtet werden würde. Es hat sich bereits in vielen Städten im Alltag bewährt, auch sogar an Straßenbahnhaltestellen von Durchgangsstraßen. Es ist alles möglich, wenn wir nur wollen!

Udo Meier,

Schwäbisch Gmünd

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