Eine neue Attraktion für Gmünd

Zu den Plänen in der Altstadt:

Es ist schön zu hören, dass unser wertgeschätzter OB und seine Verwaltung mit neuen Ideen bezüglich Attraktivitätssteigerung von Schwäbisch Gmünd beim Bau- und Umweltausschuss aufwartete. Die Idee der zusammenhängenden Keller ist sehr schön. Die Sanierung vom Schattentheaterplatz, dem Mohrengäßle, der Verbindung zum Waisenhausinnenhof und dem Platz am Freudental kann ich absolut nachvollziehen und finde diese auch notwendig. Aber diese Bereichssanierung geht mir nicht weit genug. Seit Jahren ist das Freudental als Spielstraße ausgeschildert, aber baulich entspricht diese nicht den Vorschriften. Vor Jahren wurde dies bereits bei Verkehrsbegehungen festgestellt und darauf hingewiesen. (...) Ich möchte den Bau- und Umweltausschuss bitten, dass sie diesen Bereich in den Sanierungsplan mit aufnimmt, ansonsten wäre die Stadtverwaltung gezwungen das Freudental aus dem verkehrsberuhigten Innenstadtbereich (...) herauszunehmen. Dies wäre nicht schön und würde dem Bestreben der Stadtverwaltung nach Bewegungsfreiheit für Fußgänger entgegenwirken. Durch die Erweiterung ergibt sich ein Gesamtbild in diesem Bereich und wäre somit auch für die Besucher dieses Bereichs stimmig. Weg mit den Stolperfallen Gehweg (...). Bitte beachten Sie dies bei Ihrer Entscheidung für die Sanierungsmaßnahmen. Alle weiteren Überlegungen überlasse ich jetzt den Mitgliedern in den einzelnen Gremien und hoffe auf eine Entscheidung für die zusammenhängende Sanierung des Bereichs.

Norbert Ries,

Schwäbisch Gmünd

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