Lesermeinung

Quo vadis CDU

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Zur OB-Wahl in Aalen

Als Besucherin der Kandidatenrepräsentation Brütting und Rommel im Hirschbach war ich vom Auftritt von Frau Rommel völlig enttäuscht.

Ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein sollte nur eine Kandidatin zur Schau tragen, die dann auch umfassend vorbereitet Rede und Antwort stehen kann.

Wenn eine Kandidatin einen öffentlichen Präsentationstermin vereinbart und rund zehn Tage Vorbereitungszeit hat, bevor sie in einen Stadtteil kommt, in dem das nächste Jahrhundertprojekt (Kombibad) entsteht, sollte sie zumindest zu diesem Projekt mit Detailwissen vorbereitet auftreten können. Wer bei der CDU trägt denn die Verantwortung für die Einarbeitung von Kandidaten. Meines Wissens gibt es Wahlkampfbüro, -leiter und eine abgestimmte Wahlkampfstrategie. Gab's das auch bei diesem Büro und wer war zuständig?

Zur Beantwortung von konkreten Detailfragen, die gestellt wurden, brauchte sie jedesmal die sie begleitenden CDU-Stadträte.

Warum Inge Birkhold (CDU) ihre Kandidatur zurückzog oder sogar geblockt wurde, werden wir, die Öffentlichkeit, wohl nie erfahren (schade).

Ich wünsche Herrn Brütting viel Erfolg in seinem neuen Job und nicht nur für eine Wahlperiode, sondern so viele wie Alt-Ob Pfeifle!

Inge Diebold-Welt

Aalen

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