Es wird einsam

Erst Roland Koch, dann Horst Köhler: Es wird langsam einsam in der Christlich-Demokratischen Union. Es findet sich auch kein Kandidat für den stellvertretenden Bundesvorsitz.

rst Roland Koch, dann Horst Köhler: Es wird langsam einsam in der Christlich-Demokratischen Union. Es findet sich auch kein Kandidat für den stellvertretenden Bundesvorsitz. Will denn hier keiner mehr Spitzenämter bekleiden? Müssen wir einen Casting-Wettbewerb ausrufen, mit Stefan Raab in der Jury: Unser Star für das Schloss Bellevue? Die Union sucht den Super-Bundespräsidenten? Es würde sich ja die derzeit sympathischte Botschafterin unseres Landes aufdrängen: Lena Meyer-Landrut. "Voll die Axt, ist das geil hier", würde sie wohl sagen, "wo muss ich jetzt hinlaufen?" Aber die Guteste ist mit 19 Jahren noch ziemlich weit entfernt vom Mindestalter (40 Jahre). Michael Ballack, der Knöchel der Nation, ist auch noch zu jung. Aber Jens Lehmann ist doch über 40! Der würde einem Diktator einfach mal den Schuh wegnehmen und aufs Tor legen. Oder Fotografen umschubsen. Das wird lustig. Als CDU-Vize schlagen wir analog Mario Gomez vor: Der stört Angela nicht, trifft nur selten ins Schwarze (!) und weiß von Bayern München, dass man sich hinten anstellen muss. Und Stefan Raab findet dann bei der nächsten Wok-Weltmeisterschaft raus, wer 2013 Kanzlerkandidat der SPD wird.

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