Frage der Woche

Was zieht Sie ins Aalener Freibad und welche Erinnerungen verbinden Sie damit?

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Wir haben Aalener Passanten zu ihren Erinnerungen ans Freibad befragt.
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Sommer, Sonne, Freibad. Im „Spiesel“ war gestern Saisonstart. Warum gehen Sie gern ins Wasseralfinger Bad? Und welche Freibad-Kindheitserinnerungen haben Sie? Das haben wir Passanten gefragt. 

Emre Muratoglu (17) Schüler aus Aalen:

Emre Muratoglu

Ich hab‘ schon Fotos gesehen, wie es nach der Renovierung aussieht. Das würde ich mir gern mal ansehen. Aber ich geh‘ auch so gern hin. Schon wegen des Sprungbretts. Und die Brownies waren immer total lecker. Ich find‘ das unterhaltsam da. Man kann Fußball spielen und es ist meist nicht so voll. Als Kind fand ich die Rutsche immer gut. Und dass ich mir Pommes kaufen durfte.

Emre Muratoglu

Nadja Hammann (39) Sozialpädagogin und Mama aus Wasseralfingen:

Nadja Hammann

Ich find‘, das Spiesel ist mit das schönste Bad hier in der Gegend. Einfach mit der hügeligen Landschaft drumrum. Außerdem ist es familiär und gemütlich, das Personal nett. Es ist so ein richtiges Wohlfühlbad. Das Hirschbach war mir immer zu groß. Als Kinder sind wir mit dem Rad ins „Spiesel“, haben den ganzen Sommer da mit unseren Freunden verbracht.“

Nadja Hammann

Ufuk Divriklioglu (48) Gießereimechaniker aus Aalen:

Ufuk Divriklioglu

„Ich geh‘ da seit meiner Kindheit gerne hin. Die Umgebung, wie es in der Landschaft liegt, ist schön und es ist schön ruhig da. Das „Hirschbach“ wird ja grade umgebaut. Da wird es diesen Sommer wohl voller werden im „Spiesel“. Als Kind hab‘ ich im mich dort immer viel mit Freunden getroffen, Tischtennis gespielt. Und es gab eine Hüpfburg im Wasser. Das war gut

Ufuk Divriklioglu

Natalia Ruder (33) Kauffrau für Bürokommunikation aus Aalen:

Natalia Ruder

Wir wollen gleich zur Eröffnung ins „Spiesel“. Ich find‘s prima mit den verschiedenen Becken. Im Mittleren ist meine Zwölfjährige gerne. Ich genieße es, im großen Becken in Ruhe zu schwimmen. Das Sprungbrett ist beliebt, das Babybecken gut für die Kleinen. Ich hatte kein Freibad als Kind, hab‘ in Russland im Fluss schwimmen gelernt, ohne Kurs.

Natalia Ruder

Norbert Faaß (60) Elektrokonstrukteur und DLRG-Rettungsschwimmer im „Spiesel“ aus Wasseralfingen:

Norbert Faaß

Das Spiesel ist unser Bad. Als Wasseralfinger ist uns das ganz wichtig. Für mich war‘s meine Kinderstube. Seit dem Umbau ist es nun deutlich moderner. Von der Lage her ist das „Spiesel“ halt das Schönste, das wir haben. Wir haben da schon die schönsten Feste gefeiert, Schwimmwettkämpfe oder das Sommernachtsfest

Norbert Faaß

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