Neuer Wirt am Remsmittelpunkt

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Bürgermeisterin Marita Funk unterzeichnet mit Heiko Gische die Vereinbarung über die Bewirtung am Remsmittelpunkt.

Der Waldhäuser Heiko Gische und seine Frau werden ab 2022 am beliebten Treffpunkt in Waldhausen die Bewirtung übernehmen.

Lorch-Waldhausen

Auch im Jahr 2022 wird es am beliebten Treffpunkt im Lorcher Stadtteil Waldhausen über die Sommermonate eine Bewirtung geben. Heiko Gische, wohnhaft in Waldhausen, hat hierfür den Zuschlag des Lorcher Gemeinderats erhalten. „Seit 20 Jahren sind meine Frau und ich in der Gastronomie zu Hause, auch bewirtschafteten wir ein Wanderheim in Schopfloch/Nenningen und konnten für uns feststellen, dass die Bewirtung von Familien mit Kindern, Fahrradfahrern, Freizeitsportlern, Hundefreunden, Geselligen und Erholungssuchenden unsere Leidenschaft ist.“ Am Remsmittelpunkt in Waldhausen will das Paar in den Sommermonaten von Donnerstag bis Sonntag öffnen, so Gische. „Wir werden an das Konzept der Familie Weida anknüpfen sowie auch unsere eigenen Akzente setzen. Regionale Lieferanten und die Wertschätzung von Lebensmitteln sollen dazu beitragen, dass Currywurst, Kässpätzle oder auch das Schnitzel mehr sein kann als „Fast Food“, so der neue Betreiber. Ab März sind erste Aktionen unter dem neuen Namen „Remsschenke“ geplant. „Wir freuen uns sehr, mit der Familie Gische neue, hoch motivierte und am Ort verwurzelte Betreiber für unseren beliebten Remsmittelpunkt gefunden zu haben“, so Bürgermeisterin Marita Funk.

2019 wurde der Remsmittelpunkt im Rahmen der Remstalgartenschau erstmals bewirtet und aufgrund der guten Nachfrage auch 2020 und 2021. „Die Familie Weida hat es in den vergangenen drei Jahren sehr gut verstanden, den beliebten Treffpunkt für Touristen und Einheimische zu bewirten. Die ursprünglich nur für die Gartenschau vorgesehene Gastronomie, habe sich etabliert. Nachdem die bisherigen Betreiber sich wieder auf ihren Partyservice konzentrieren möchten, war dem Gemeinderat und der Verwaltung die Fortführung des Angebots sehr wichtig, so die Bürgermeisterin.

Einen Teil der bisherigen Infrastruktur hat Familie Gische von den vorherigen Pächtern übernommen. Aktuell werde ein Verkaufswagen gesucht sowie die nötigen Genehmigungen beantragt. „Ideen für die Eröffnung gibt es auch schon“, so Gische.

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