40-Tonner aus Lorch für die Ukraine

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Geschafft: Der Laster ist beladen.

Helferinnen und Helfer haben die Sportfreunde Lorch unterstützt, um Hilfsgüter in die Ukraine zu schicken.

Lorch. Auch in Lorch wollten viele Menschen helfen: Nun ist von dort kurz vor Ostern ein 40-Tonner mit Hilfsgütern in die Ukraine gefahren. 40 Tonner mit Hilfsgütern in die Die Sportfreunde Lorch haben das zusammen mit ehrenamtlichen Helfern, Sponsoren und weiteren Unterstützern bewerkstelligt.

Zwei Wochen lang hatten die vielen Helferinnen und Helfer Sachspenden angenommen, sortiert, verpackt und auf Paletten gestapelt und verzurrt. Unverderbliche Lebensmittel, Hygieneartikel für Erwachsene, Kinder und Babys, Schlafsäcke, Decken, Kerzen und viele andere lebensnotwendige Hilfsgüter konnten so auf den Weg gebracht werden. Außerdem waren mehrere Paletten Medikamente, Verbandsmaterial und sogar ein EKG- und ein Ultraschallgerät in die Ukraine transportiert werden.

Umladen in Warschau

Bei der Koordination halfen Olga Gerashchenko und Markus Wittmann vom Verein Ukraine-Hilfe sowie der Gögginger Bürgermeister Danny Kuhl, die den LKW mit Hilfsgütern von Lorch in ein Verladezentrum nach Warschau gefahren haben und dort die Weiterverladung organisiert haben.

„Wenn viele Menschen zusammenstehen und zusammenhalten kann etwas Großes und Wunderbares entstehen“, findet Sven Scheller, der stellvertretender Jugendleiter der Sportfreunde Lorch. Neben den vielen Helfern danke er besonders Familie Thomas Vetter aus Lorch (Benzin), der Schatz-Gruppe (Halle im Binz Areal), der Spedition Beck aus Filderstadt (LKW), dem Autohaus Bierschneider (Transporter), der Kistler Instrumente GmbH (Gabelstapler und Hubwagen) und der Firma Weleda (Verpackungsmaterial).

Die Macher der Aktion, die viele Helfer hatten.

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