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Lorch. Nachdem in der Juni-Sitzung über die schwer greifbaren Bewohner von mutmaßlichen Sammelunterkünften im Stadtgebiet diskutiert worden war, berichtete Bürgermeisterin Marita Funk von Fortschritten.

Lorch. Nachdem in der Juni-Sitzung über die schwer greifbaren Bewohner von mutmaßlichen Sammelunterkünften im Stadtgebiet diskutiert worden war, berichtete Bürgermeisterin Marita Funk von Fortschritten. Ordnungsamtsleiterin Susanne Martin habe die Daten der aktuellen Bewohner erfassen können. Außerdem habe die Stadt in einem Brief an den Gemeindetag darauf hingewirkt, dass das Bundesmeldegesetz geändert werden solle. Vormals hatten Nachbarn der Unterkünfte Sorge angemeldet, ob die Stadt im Falle eines Corona-Ausbruchs unter den Bewohnern Handlungsmöglichkeiten habe. Laut aktuellem Meldegesetz müsse sich niemand anmelden, der kürzer als vier Monate in Deutschland arbeitet. Wolle man aber eine Infektionskette nachverfolgen, sind Daten zwingend notwendig. Cornelia Villani

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